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Opioidbezogene Störungen

Die Leitlinie soll durch Empfehlungen zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge bei opioidbezogenen Störungen zu einer Verbesserung der Qualität und der interdisziplinären Kooperation in der Versorgung betroffener Patient:innen beitragen. Vorrangige Ziele sind einheitliche Empfehlungen für Behandlungsplanung (z.B. Abstinenzorientierung vs. OAT), Akut- und Postakutbehandlung (pharmakologische Therapien, psychosoziale Therapien, Behandlung von Komorbiditäten) Rehabilitation und Nachsorge. Gruppen mit speziellen Bedarfen (z.B. Schwangere, Eltern, ältere Patient:innen) und besonderen Versorgungsaspekten (z.B. in Haft und Maßregelvollzug) werden gesondert berücksichtigt. Weiter wird die Leitlinie Qualitätsindikatoren in Bezug auf die Versorgung der Zielgruppe bereitstellen. Patient:innennahe Endpunkte (z.B. somatische und psychische Gesundheit, subjektive Lebensqualität, Reduktion von Beigebrauch, Haltequote) in Bezug auf ihre Eignung für das Qualitätsmonitoring und die aktuellen Versorgungsangebote wurden im Rahmen der Evidenzbewertung auf ihren Nutzen geprüft.

  • gültig bis: 06.07.2030

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