Leitlinien-Detailansicht

Nationale VersorgungsLeitlinie Chronische Herzinsuffizienz

Registernummer nvl - 006
Klassifikation S3

Stand: 22.10.2019 , gültig bis 21.10.2024

Verfügbare Dokumente

Langfassung der Leitlinie "Nationale VersorgungsLeitlinie Chronische Herzinsuffizienz"
Leitlinienreport
Empfehlungsübersicht
Flyer "Was ist wichtig?"
Foliensatz
Patienteninformation: "Entscheidungen gemeinsam besprechen"
Patienteninformation: "Warum alltägliche und seelische Belastungen wichtig werden können"
Patienteninformation "Warum Bewegung wichtig ist"
Patienteninformation "Soll ich mein Gewicht regelmäßig kontrollieren?"
Patienteninformation "Muss ich auf meine Ernährung achten?"
Patienteninformation "Warum es hilft, aufs Rauchen zu verzichten"
Patienteninformation "Meine wichtigsten Medikamente"
Patienteninformation "Vorsicht bei bestimmten Medikamenten"
Patienteninformation "Brauche ich besondere Impfungen?"
Patienteninformation "Was kann man bei erhaltener Pumpfunktion tun?"
Patienteninformation "Soll ich mir einen ICD einsetzen lassen?"
Patienteninformation "Leere Batterie – Brauche ich den ICD noch?"
Patienteninformation "Soll ich mir einen CRTSchrittmacher einsetzen lassen?"
Patienteninformation "CRT-Schrittmacher mit oder ohne Defibrillator – Welches Gerät ist das richtige für mich?"
Patienteninformation "Begleiterkrankungen – was ist wichtig zu wissen?"
Patienteninformation "Darf ich noch Auto fahren?"
Patienteninformation "Woran erkenne ich einen Notfall?"
Patienteninformation "Information für Angehörige"
Patienteninformation "Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung – brauche ich das?"
Patienteninformation "Behandlung am Lebensende – was hilft, was ist zu viel?"
Kurzinformation "HERZSCHWÄCHE – WAS FÜR SIE WICHTIG IST"

Federführende Fachgesellschaft

NVL-Programm von BÄK, KBV, AWMF
Visitenkarte
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Nationale VersorgungsLeitlinie Chronische Herzinsuffizienz"
    Leitlinienreport
    Empfehlungsübersicht
    Flyer "Was ist wichtig?"
    Foliensatz
    Patienteninformation: "Entscheidungen gemeinsam besprechen"
    Patienteninformation: "Warum alltägliche und seelische Belastungen wichtig werden können"
    Patienteninformation "Warum Bewegung wichtig ist"
    Patienteninformation "Soll ich mein Gewicht regelmäßig kontrollieren?"
    Patienteninformation "Muss ich auf meine Ernährung achten?"
    Patienteninformation "Warum es hilft, aufs Rauchen zu verzichten"
    Patienteninformation "Meine wichtigsten Medikamente"
    Patienteninformation "Vorsicht bei bestimmten Medikamenten"
    Patienteninformation "Brauche ich besondere Impfungen?"
    Patienteninformation "Was kann man bei erhaltener Pumpfunktion tun?"
    Patienteninformation "Soll ich mir einen ICD einsetzen lassen?"
    Patienteninformation "Leere Batterie – Brauche ich den ICD noch?"
    Patienteninformation "Soll ich mir einen CRTSchrittmacher einsetzen lassen?"
    Patienteninformation "CRT-Schrittmacher mit oder ohne Defibrillator – Welches Gerät ist das richtige für mich?"
    Patienteninformation "Begleiterkrankungen – was ist wichtig zu wissen?"
    Patienteninformation "Darf ich noch Auto fahren?"
    Patienteninformation "Woran erkenne ich einen Notfall?"
    Patienteninformation "Information für Angehörige"
    Patienteninformation "Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung – brauche ich das?"
    Patienteninformation "Behandlung am Lebensende – was hilft, was ist zu viel?"
    Kurzinformation "HERZSCHWÄCHE – WAS FÜR SIE WICHTIG IST"

    Federführende Fachgesellschaft

    NVL-Programm von BÄK, KBV, AWMF
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Die Empfehlungen der NVL richten sich an

    • alle Ärztinnen und Ärzte, die in den von der NVL angesprochenen Versorgungsbereichen tätig sind;

    • die nicht-ärztlichen Fachberufe, die in den von einer NVL angesprochenen Versorgungsbereichen als Kooperationspartner der Ärzteschaft tätig sind (z. B. Pflegekräfte, Apotheker);

    • betroffene Patienten und ihr persönliches Umfeld (z. B. Partner) unter Nutzung von speziellen Patientenleitlinien und Patienteninformationen.

    Die NVLs richten sich weiterhin an

    • die Vertragsverantwortlichen von Strukturierten Behandlungsprogrammen und Integrierten Versorgungsverträgen;

    • die medizinischen wissenschaftlichen Fachgesellschaften und andere Herausgeber von Leitlinien, deren Leitlinien die Grundlage für die NVL bilden können;

    • die Kostenträger im Gesundheitssystem;

    • die Öffentlichkeit zur Information über gute medizinische Vorgehensweise.

    Patientenzielgruppe

    Erwachsene Patienten mit Herzinsuffizienz

    Versorgungsbereich

    Ambulante, stationäre und rehabilitative Versorgung aller Ebenen
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    NVL-Programm von BÄK, KBV, AWMF
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Diabetes Gesellschaft e.V. (DDG)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft (DGP)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. (DGP)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen e.V. (DGPR)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (DGRW)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie e.V. (DGPM)
    Visitenkarte
    Deutsches Kollegium für Psychosomatische Medizin (DKPM)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) [German Sleep Society] (DGSM)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie e.V. (DGTHG)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK)
    Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ)
    Gemeinnützige Selbsthilfe Schlafapnoe Deutschland e.V. (GSD)
    Defibrillator (ICD) Deutschland e.V. Selbsthilfe

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    ÄZQ – Redaktion Nationale VersorgungsLeitlinien TiergartenTower, Straße des 17. Juni 106-108
    10623 Berlin
    Internet: www.leitlinien.de Tel.: 030 / 4005 2508 Fax.: 030 / 4005 2555 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Peggy Prien ÄZQ

    Leitlinienkoordination:

    Corinna Schäfer ÄZQ

    Leitlinienkoordination:

    Dr. Monika Nothacker AWMF
  • Inhalte
    Versorgungsbereich:

    ambulante, teilstationäre, stationäre Versorgung

    Gründe für die Themenwahl:

    Erkrankung mit zunehmender Häufigkeit, großer volkswirtschaftlicher Bedeutung, sektorenübergreifendem Behandlungsbedarf (siehe auch Allgemeiner Methodenreport unter http://www.versorgungsleitlinien.de/methodik). Die hohe Prävalenz und Inzidenz der chronischen Herzinsuffizienz in Deutschland sowie eine große Variationsbreite in der Versorgungsqualität verlangen verstärkte Bemühungen um die Optimierung der Versorgung von Patienten mit Herzinsuffizienz.

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Die NVL Chronische Herzinsuffizienz möchte zur Verbesserung der sektorenübergreifenden Versorgung von Patienten chronischer Herzinsuffizienz beitragen. Dazu wird sowohl die Versorgung im gesamten ambulanten Be-reich, als auch in Teilaspekten des stationären Bereichs (Behandlung der akuten Dekompensation, invasive Therapien) adressiert. Außerdem werden Übergänge zwischen primärärztlicher und spezialfachärztlicher Versorgung sowie zwischen ambulanter und stationärer Versorgung definiert.

    Die NVL Chronische Herzinsuffizienz soll dazu beitragen, folgende Ziele zu erreichen:

    • Stärkung der patientenzentrierten Versorgung (verbesserte Arzt-Patienten-Kommunikation, gemeinsame Vereinbarung von Therapiezielen, Förderung der Therapieadhärenz, Behandlung am Lebensende gemäß den individuellen Bedürfnissen und Präferenzen des Patienten);

    • adäquate Therapie der Grunderkrankungen zur Prävention des Entstehens oder der Progression einer chronischen Herzinsuffizienz;

    • Implementierung wiederholter edukativer Elemente zur Verbesserung des Selbstmanagements und der Adhärenz der Patienten in der Langzeitbetreuung;

    • Optimierung der Therapie zur Vermeidung von Dekompensationen und Krankenhauseinweisungen;

    • verbesserte Koordination aller an der Versorgung Beteiligten (interdisziplinäre Versorgung, Palliativversorgung, sektorenübergreifende Versorgung).