Leitlinien-Detailansicht

Rehabilitation nach Majoramputation an der unteren Extremität (proximal des Fußes)

Registernummer 187 - 056
Klassifikation S2k

Stand: 24.06.2019 , gültig bis 23.06.2024

Die Leitlinien von DGOU, DGU und DGOOC werden seit 2022 als DGOU-Leitlinien geführt. Die Freigaben der zum Erstellungszeitpunkt beteiligten Fachgesellschaften behalten ihre Gültigkeit.

Adressaten

Die Adressaten sind in der Rehabilitation tätige Ärzte, Akutmediziner, die mit Amputationschirurgie befasst bzw. betraut sind, die Physio- und Ergotherapeuten, der Pflegedienst, Orthopädietechnik, der psychologische Dienst und die Sozialarbeiter in der Rehabilitation, die sich mit Patienten nach primären Amputationen der unteren Extremitäten befassen, aber auch die Kostenträger, die Patienten selbst und deren Angehörige.

Patientenzielgruppe

Die Patientenzielgruppe dieser Leitlinie sind Menschen in der Rehabilitation nach primärer Amputation an den unteren Extremitäten.

Versorgungsbereich

Stationäre und ambulante Rehabilitation, Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Rehabilitation nach Majoramputation an der unteren Extremität (proximal des Fußes)"
    Angaben zu Interessenkonflikten

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Die Adressaten sind in der Rehabilitation tätige Ärzte, Akutmediziner, die mit Amputationschirurgie befasst bzw. betraut sind, die Physio- und Ergotherapeuten, der Pflegedienst, Orthopädietechnik, der psychologische Dienst und die Sozialarbeiter in der Rehabilitation, die sich mit Patienten nach primären Amputationen der unteren Extremitäten befassen, aber auch die Kostenträger, die Patienten selbst und deren Angehörige.

    Patientenzielgruppe

    Die Patientenzielgruppe dieser Leitlinie sind Menschen in der Rehabilitation nach primärer Amputation an den unteren Extremitäten.

    Versorgungsbereich

    Stationäre und ambulante Rehabilitation, Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Vereinigung Technische Orthopädie e.V. VTO der DGOOC (mit-federführend)
    Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (BVOU)
    Sektion Rehabilitation und Physikalische Therapie der DGOOC (mit-federführend)
    Deutscher Verband der Ergotherapeuten (DVE) e.V.
    Bundesinnungsverband für Orthopädietechnik (BIV)
    Bundesverband für Menschen mit Arm- oder Beinamputation e.V. (bmab)
    Deutscher Verband für Physiotherapie (ZVK) e.V.

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Lena Marie Marter DGOU-Leitliniensekretariat
    Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e. V. (DGOU)
    Straße des 17. Juni 106-108
    10623 Berlin Tel.: 030 – 340 60 36 15 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. B. Greitemann
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Leitlinien stellen eine Orientierungshilfe für den klinischen Alltag dar. In ihnen wird das Wissender beteiligten Berufsgruppen unter Beachtung der aktuellen Forschungsergebnisse zusammengefasst. Leitlinien dienen den klinisch tätigen Berufsgruppen als konkrete und explizit formulierte Entscheidungshilfe, sie sollen als Handlungs- und Entscheidungskorridor gesehen werden, von denen in begründeten Einzelfällen auch abgewichen werden kann.

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Die vorliegende Leitlinie soll den Prozess der Rehabilitation nach primären Amputationen an den unteren Extremitäten aufzeigen und die dabei erforderlichen Schritte beschreiben. Dies betrifft insbesondere auch die sektorenübergreifende rehabilitative Begleitung der amputierten Patienten. Durch diese Leitlinie soll die Behandlungs- und Ablaufqualität in der Rehabilitation von Patienten nach Amputationen an den unteren Extremitäten verbessert werden und sie sol l zu einer effizienteren Versorgung beitragen. Hauptziel ist die Verbesserung der Teilhabe der betroffenen Patienten.