Leitlinien-Detailansicht

Hallux valgus

Registernummer 187 - 051
Klassifikation S2e

Stand: 30.04.2014 (in Überarbeitung), gültig bis 29.04.2019

Die Leitlinien von DGOU, DGU und DGOOC werden seit 2022 als DGOU-Leitlinien geführt. Die Freigaben der zum Erstellungszeitpunkt beteiligten Fachgesellschaften behalten ihre Gültigkeit;Seit > 5 Jahren nicht aktualisiert, Leitlinie wird zur Zeit überarbeite

Adressaten

Ambulante und/oder stationär tätige ärztliche Fachgruppen: Orthopädie und orthopädische Chirurgie, Unfallchirurgie. Als Information für die in der Regel mit der Diagnostik, Prävention, Therapie und Nachbehandlung befassten weiteren ärztlichen Berufskreis: Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Physikalische Medizin und Rheumatologie. Als Information für ambulant und/oder stationär tätiges nicht-ärztlichesFachpersonal, das mit der Diagnostik, Prävention, Therapie undNachbehandlung befasst sind: Physiotherapie, Krankenpflege, Orthopädietechnik. Dazu gehören auch Kostenträger, Schuhtechniker, Sozialarbeiter.

Patientenzielgruppe

Die Patientenzielgruppe für diese Leitlinie sind Patienten (jeden Geschlechtsund Alters) mit einem Hallux valgus, bzw. Personen die eine Entstehung eines Hallux valgus vermeiden wollen. Dies beinhaltet alle Patienten unabhängigdes Schweregrades und unabhängig von Komorbiditäten.

Versorgungsbereich

Die Empfehlungen betreffen die ambulante und stationäre Diagnostik,
Prävention, Therapie und Nachbehandlung.
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Hallux valgus"
    Leitlinienreport
    Angaben zu Interessenkonflikten
    Anmeldung Update

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e.V. (DGOOC)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Ambulante und/oder stationär tätige ärztliche Fachgruppen: Orthopädie und orthopädische Chirurgie, Unfallchirurgie. Als Information für die in der Regel mit der Diagnostik, Prävention, Therapie und Nachbehandlung befassten weiteren ärztlichen Berufskreis: Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Physikalische Medizin und Rheumatologie. Als Information für ambulant und/oder stationär tätiges nicht-ärztlichesFachpersonal, das mit der Diagnostik, Prävention, Therapie undNachbehandlung befasst sind: Physiotherapie, Krankenpflege, Orthopädietechnik. Dazu gehören auch Kostenträger, Schuhtechniker, Sozialarbeiter.

    Patientenzielgruppe

    Die Patientenzielgruppe für diese Leitlinie sind Patienten (jeden Geschlechtsund Alters) mit einem Hallux valgus, bzw. Personen die eine Entstehung eines Hallux valgus vermeiden wollen. Dies beinhaltet alle Patienten unabhängigdes Schweregrades und unabhängig von Komorbiditäten.

    Versorgungsbereich

    Die Empfehlungen betreffen die ambulante und stationäre Diagnostik,
    Prävention, Therapie und Nachbehandlung.
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e.V. (DGOOC)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Deutsche Assoziation für Fuß und Sprunggelenk e.V.

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Lena Marie Marter DGOU-Leitliniensekretariat
    Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e. V. (DGOU)
    Straße des 17. Juni 106-108
    10623 Berlin Tel.: 030 – 340 60 36 15 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    PD Dr. H. Waizy Hessing Stiftung
    Klinik für Fuss- und Sprunggelenkchirurgie
    Hessingstraße 17
    86199 Augsburg
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Der Hallux Valgus stellt die häufigste orthopädische-unfallchirurgische
    Pathologie des Fußes dar. Im Juli 2009 wurde unter Federführung der D.A.F.
    (Deutsche Assoziation für Fuß- und Sprunggelenk) die S1 Leitlinie erstellt.

    Die nun veröffentlichte S2e Leitlinie wurde initiiert, um ein höheres
    Evidenzniveau für die Handlungsempfehlungen zu erreichen.

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Ziel ist es die Diagnostik, Prävention, Therapie und Nachbehandlung zuoptimieren und damit die Versorgungsqualität zu verbessern.

    Schlüsselwörter:

    Ballenzehe