Leitlinien-Detailansicht

Synovialektomie

Registernummer 187 - 007
Klassifikation S2k

Stand: 31.12.2021 , gültig bis 31.12.2025

25.4.2022: redaktionell überarbeitete Langfassung eingestellt; Die Leitlinien von DGOU, DGU und DGOOC werden seit 2022 als DGOU-Leitlinien geführt. Die Freigaben der zum Erstellungszeitpunkt beteiligten Fachgesellschaften behalten ihre Gültigkeit

Adressaten

Ärztinnen/Ärzte, die in Behandlung von behandlungsbedürftigen Personen mit einer inflammatorischen Erkrankung eingebunden sind, wie Orthopädinnen/Orthopäden, Rheumatologinnen/Rheumatologen, Pathologinnen/Pathologen, Radiologinnen/Radiologen, Immunologinnen/Immunologen. Sei der Schwerpunkt konservativer oder operative Art. Zur Information für Allgemein- und Familienmedizinerinnen und -mediziner und andere Interessierte. 

Patientenzielgruppe

Patienten mit entzündlich veränderter Synovialis (jeder Genese)

Versorgungsbereich

Für die ambulante und/oder stationäre Therapie, inkl. Früherkennung, Diagnostik und Rehabilitation. 
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Synovialektomie"
    Leitlinienreport
    Angaben zu Interessenkonflikten

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Ärztinnen/Ärzte, die in Behandlung von behandlungsbedürftigen Personen mit einer inflammatorischen Erkrankung eingebunden sind, wie Orthopädinnen/Orthopäden, Rheumatologinnen/Rheumatologen, Pathologinnen/Pathologen, Radiologinnen/Radiologen, Immunologinnen/Immunologen. Sei der Schwerpunkt konservativer oder operative Art. Zur Information für Allgemein- und Familienmedizinerinnen und -mediziner und andere Interessierte. 

    Patientenzielgruppe

    Patienten mit entzündlich veränderter Synovialis (jeder Genese)

    Versorgungsbereich

    Für die ambulante und/oder stationäre Therapie, inkl. Früherkennung, Diagnostik und Rehabilitation. 
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Handchirurgie e.V. (DGH)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Immunologie e.V. (DGfI)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin e.V. (DGN)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Pathologie e.V. (DGP)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh)
    Visitenkarte
    Deutsche Röntgengesellschaft, Gesellschaft für Medizinische Radiologie e.V. (DRG)
    Visitenkarte
    Gesellschaft für Kinder- und Jugendrheumatologie e.V. (GKJR)
    Visitenkarte
    Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung e.V. (GTH)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Berufsverband Deutscher Pathologen
    Deutsche Gesellschaft für Orthopädische Rheumatologie e.V. (DGORh)
    Deutsche Rheuma-Liga
    Deutscher Verband für Physiotherapie (ZVK)
    Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie (AGA)
    Vereinigung für Kinderorthopädie (VKO) der DGOOC
    AE – Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik e.V. (DGOU)

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Lena Marie Marter Leitlinien-Sekretariat
    Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e. V. (DGOU)
    Straße des 17. Juni 106-108
    10623 Berlin Tel.: 030 – 340 60 36 15 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. Hans-Dieter Carl


    Leitlinienkoordination:

    Dr. Christoph Biehl e-Mail senden
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Inflammatorische Systemerkrankungen, wie die Rheumatoide Arthritis, führen bei Einbeziehung eines Gelenkes in das Krankheitsgeschehen immer zu einer entzündliche Veränderung der Synovialis. Bei einer operativen Versorgung ist die Synovialektomie mit entscheidend für die langfristige Prognose und das Outcome der Gelenkfunktion. Trotz einer verbesserten medikamentösen Therapie entzündlicher Erkrankungen und bei zunehmender Subspezialisierung der operativ Tätigen auf einzelne Gelenke besteht die Tendenz die Relevanz dieser Therapieform zu verlieren. 

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Die Leitlinie soll konkret Kolleginnen und Kollegen Hilfestellung bieten, die nicht in der operativen orthopädischen Rheumatologie verwurzelt sind, gleichwohl aber Rheumatikerinnen und Rheumatiker operativ versorgen.