Leitlinien-Detailansicht

Vorgehen bei Neugeborenen von Müttern mit Schilddrüsen-Erkrankungen

Registernummer 174 - 024
Klassifikation S2k

Stand: 23.12.2018 , gültig bis 22.12.2023

Verfügbare Dokumente

Langfassung der Leitlinie "Vorgehen bei Neugeborenen von Müttern mit Schilddrüsen-Erkrankungen "
Leitlinienreport

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Kinderendokrinologie und -diabetologie (DGKED)
Visitenkarte
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Vorgehen bei Neugeborenen von Müttern mit Schilddrüsen-Erkrankungen "
    Leitlinienreport

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Kinderendokrinologie und -diabetologie (DGKED)
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  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Die folgenden Empfehlungen richten sich an alle, die potentiell Neugeborene betreuen: Ärzte*innen aus dem Bereich der Neonatologie, Allgemeinpädiatrie, Kinderendokrinologie, Gynäkologie/Geburtshilfe und dienen der Information für Allgemeinmediziner*innen und Hebammen.

    Patientenzielgruppe

    Neugeborene von Müttern mit Schilddrüsenfehlfunktionen/-erkrankungen

    Versorgungsbereich

    Kinder und Jugendmedizin
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Kinderendokrinologie und -diabetologie (DGKED)
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    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ)
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    Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin e. V. (DGKL)
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    Gesellschaft für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin e.V. (GNPI)
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    Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)
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    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Arbeitskreis Pädiatrische Endokrinologen in der Praxis (PEP e.V.)
    Schilddrüsenbundesverband - Die Schmetterlinge e.V.

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Dr. Anja Moß DGKED-Leitliniensekretariat
    e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. med. Bettina Gohlke Zentrum für Kinderheilkunde
    der Universität Bonn
    Adenauerallee 119
    53113 Bonn e-Mail senden
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Schilddrüsenfunktionsstörungen gehören zu den häufigsten Organerkrankungen überhaupt (Prävalenz manifeste Hypothyreose 0,1 bis 2%; latente oder subklinische von 4 bis 10%). Daher stellt sich für die Ärzte die für Neugeborene Verantwortung tragen oft die Frage, ob die Bestimmung des TSH im Neugeborenen-Screening ausreicht, um die Schilddrüsenfunktion des Kindes zu erfassen, oder ob in Fällen mütterlicher Schilddrüsenfunktionsstörungen, weitergehende Untersuchungen beim Neugeborenen notwendig sind. Dem das Neugeborene betreuende Arzt soll durch die Leitlinie eine Handlungsempfehlung gegeben werden.

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Diese Leitlinie soll Handlungsempfehlungen zur Diagnostik bei Neugeborenen geben, deren Müttern nach der Entbindung angeben wegen einer Schilddrüsenfunktionsstörung behandelt zu werden.