Leitlinien-Detailansicht

Adrenogenitales Syndrom (AGS) im Kindes- und Jugendalter

Registernummer 174 - 003
Klassifikation S1

Stand: 02.10.2021 , gültig bis 01.10.2026

22.3.2022: redaktionell überarbeitete Langfassung eingestellt

Verfügbare Dokumente

Langfassung der Leitlinie "Adrenogenitales Syndrom (AGS) im Kindes- und Jugendalter"
Leitlinienreport

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Kinderendokrinologie und -diabetologie e.V. (DGKED)
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  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Adrenogenitales Syndrom (AGS) im Kindes- und Jugendalter"
    Leitlinienreport

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Kinderendokrinologie und -diabetologie e.V. (DGKED)
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  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Die Zielgruppe der Leitlinie sind alle endokrinologisch tätigen Kinder- und Jugendärzte*innen, die Menschen mit AGS betreuen.

    Kinderendokrinologen*innen und –Diabetologen*innen, Psychologen*innen und Sozialarbeiter*innen, Ärzte*innen im niedergelassenen Bereich und in Kliniken.

    Patientenzielgruppe

    Neugeborene, aber auch Säuglinge, Kinder und Jugendliche mit AGS und deren Eltern.

    Versorgungsbereich

    Geburtskliniken, Geburtshäuser und neonatologische Abteilungen, Kinderkliniken und Praxen für Kinder- und Jugendmedizin. Pädiatrische Endokrinologie. 
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Kinderendokrinologie und -diabetologie e.V. (DGKED)
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    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ)
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    Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin e.V. (DGSPJ)
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    Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie e.V. (DGE)
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    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    AGS-Eltern- und Patienteninitiative e.V.

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Wolfgang Seel Geschäftsstelle der DGKED e.V.
    Chausseestraße 128-129
    10115 Berlin Tel.: 030 / 28 04 68 04 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. Walter Bonfig Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH
    Grieskirchner Straße 42
    A-4600 Wels e-Mail senden
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Das durch einen 21-Hydroxylasemangel bedingte AGS ist eine Zielerkrankung des erweiterten Neugeborenen Screenings. Aus diesem Grund sind Neonatologen*innen, Geburtskliniken und Kinderärzte*innen immer wieder mit der Erkrankung konfrontiert, auch wenn die eigentliche Behandlung bei einem/r Kinderendokrinologen*in erfolgt. In Teilbereichen ist die Therapie des AGS noch sehr heterogen, so dass die Leitlinie zur Harmonisierung der Therapie beitragen kann. Die vorliegende Fassung ist eine Aktualisierung der bereits bei der AWMF hinterlegten Leitlinie. 

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Die Handlungsempfehlungen zum AGS sollen helfen, rasch eine korrekte Diagnose zu stellen und die betroffenen Patienten*innen nach aktuell gültigen Therapiestandards zu behandeln. Sowohl Diagnostik als auch Therapie sollen bei einem/r pädiatrischen Endokrinologen*in erfolgen.