Leitlinien-Detailansicht

Strategien zur Sicherung rationaler Antibiotika-Anwendung im Krankenhaus

Registernummer 092 - 001
Klassifikation S3

Stand: 31.01.2019 , gültig bis 30.01.2024

14.2.2020: redaktionell überarbeitete Langfassung ausgetauscht

Gründe für die Themenwahl:

Keine Änderungen zum ursprünglichen Methodenreport von 2013. Eine Aktualisierung der Leitlinie war aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse notwendig. Therapieempfehlungen aus existierenden Therapieleitlinien zu spezifischen infektiologischen Krankheitsbildern werden dabei weiterhin nicht in Frage gestellt. 

Zielorientierung der Leitlinie:

Das Ziel der Leitlinie ist unverändert zur Vorversion. Es werden Strategien bzw. Maßnahmen empfohlen, die die Qualität der Antiinfektivabehandlung bezüglich Substanzauswahl (inkl. Vermeidung), Dosierung, Applikation und Anwendungsdauer sichern, um das beste klinische Behandlungsergebnis bei Infektionspatienten unter der Beachtung einer minimalen Toxizität für den Patienten sowie von Resistenzentwicklung und Kosten zu erreichen. Als entscheidende Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung von ABS-Programmen im Krankenhaus hat sich die regelmäßige Aktivität eines ABS-Teams mit nachgewiesener Fachkompetenz gezeigt. Die Leitliniengruppe betrachtete es daher als ihre Aufgabe, insbesondere die Empfehlungen zu Fachpersonal mit Mandat und Deputat detaillierter zu begründen und an die unterschiedliche Krankenhausgröße und Versorgungsumfang der Krankenhäuser anzupassen. 

Schlüsselwörter:

Strategien, rationale Antibiotika-Anwendung, Krankenhaus

  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Kurzfassung der Leitlinie "Strategien zur Sicherung rationaler Antibiotika-Anwendung im Krankenhaus"
    Langfassung der Leitlinie "Strategien zur Sicherung rationaler Antibiotika-Anwendung im Krankenhaus"
    Leitlinienreport
    Evidenzbericht
    Studienbewertung

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Infektiologie e.V. (DGI)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

     Infektiologen, Krankenhausärzte, Apotheker, Mikrobiologen, Hygieniker  

    Patientenzielgruppe

     Stationäre Patienten aller Fachrichtungen im Akutkrankenhaus 

    Versorgungsbereich

    Krankenhaus
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Infektiologie e.V. (DGI)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie
    Visitenkarte
    Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie e.V. (PEG)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V. (DGKH)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Krankenhausapotheker
    Österreichische Gesellschaft für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin (ÖGIT)
    Österreichische Gesellschaft für antimikrobielle Chemotherapie (ÖGACH)

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Dr. Dr. Katja de With Klinische Infektiologie
    Universitätsklinikum Carl Gustav Carus
    Fetscherstraße 74
    01307 Dresden Tel.: 0351 / 458-2851 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Dr. Dr. Katja de With, Dresden
    Prof. Dr. Winfried V. Kern, Freiburg
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Keine Änderungen zum ursprünglichen Methodenreport von 2013. Eine Aktualisierung der Leitlinie war aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse notwendig. Therapieempfehlungen aus existierenden Therapieleitlinien zu spezifischen infektiologischen Krankheitsbildern werden dabei weiterhin nicht in Frage gestellt. 

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Das Ziel der Leitlinie ist unverändert zur Vorversion. Es werden Strategien bzw. Maßnahmen empfohlen, die die Qualität der Antiinfektivabehandlung bezüglich Substanzauswahl (inkl. Vermeidung), Dosierung, Applikation und Anwendungsdauer sichern, um das beste klinische Behandlungsergebnis bei Infektionspatienten unter der Beachtung einer minimalen Toxizität für den Patienten sowie von Resistenzentwicklung und Kosten zu erreichen. Als entscheidende Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung von ABS-Programmen im Krankenhaus hat sich die regelmäßige Aktivität eines ABS-Teams mit nachgewiesener Fachkompetenz gezeigt. Die Leitliniengruppe betrachtete es daher als ihre Aufgabe, insbesondere die Empfehlungen zu Fachpersonal mit Mandat und Deputat detaillierter zu begründen und an die unterschiedliche Krankenhausgröße und Versorgungsumfang der Krankenhäuser anzupassen. 

    Schlüsselwörter:

    Strategien, rationale Antibiotika-Anwendung, Krankenhaus