Leitlinien-Detailansicht

Häusliches chemisches Biofilmmanagement in der Prävention und Therapie der Gingivitis

Registernummer 083 - 016
Klassifikation S3

Stand: 12.11.2018 , gültig bis 11.11.2023

29.11.2018: Kurzfassung nach redaktionellen Änderungen ausgetauscht

Verfügbare Dokumente

Kurzfassung der Leitlinie "Häusliches chemisches Biofilmmanagement in der Prävention und Therapie der Gingivitis"
Langfassung der Leitlinie "Häusliches chemisches Biofilmmanagement in der Prävention und Therapie der Gingivitis"

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK)
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Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO)
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  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Kurzfassung der Leitlinie "Häusliches chemisches Biofilmmanagement in der Prävention und Therapie der Gingivitis"
    Langfassung der Leitlinie "Häusliches chemisches Biofilmmanagement in der Prävention und Therapie der Gingivitis"

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK)
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    Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO)
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  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Diese Leitlinie richtet sich an Zahnärzte und Ärzte aller beteiligten Fachrichtungen und dient zur Information aller weiterer Ärzte und Zahnärzte. Weitere Addressaten sind zahnärztliches und ärztliches Fachpersonal, Fachpersonal, Pflegepersonal, alle Menschen mit eigenen Zähnen und/oder Implantaten.

    Patientenzielgruppe

    Personen mit eigenen Zähnen und/oder Implantaten.

    Versorgungsbereich

    Diese Leitlinie gilt für alle zahnärztlichen und ärztlichen Versorgungsbereiche, Pflegeeinrichtungen, sowie alle anderen Gruppierungen, die sich mit häuslichem Biofilmmanagement direkt oder indirekt befassen.
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK)
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    Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO)
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    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie
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    Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich (DGI)
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    Deutsche Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK)
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    Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG)
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    Deutsche Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde e.V.
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    Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)
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    Deutsche Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien e.V. (DGPro)
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    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Arbeitskreis Psychologie und Psychosomatik in der Zahnheilkunde der DGZMK (AKPP)
    Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa, BDIZ EDI
    Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten e.V. (bvvp)
    Bundeszahnärztekammer, BZÄK
    Deutsche Gesellschaft für Dentalhygieniker/-innen e.V. (DGDH)
    Deutsche Gesellschaft für Orale Implantologie (DGOI)
    Deutsche Gesellschaft für ästhetische Zahnheilkunde e.V.
    Freier Verband Deutscher Zahnärzte e.V.
    Gesellschaft für Präventive Zahnheilkunde e.V. (GPZ)
    Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung, KZBV
    Verband medizinischer Fachberufe e.V. (Referat Zahnmedizinische Fachangestellte)

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Dr. med. dent. Anke Weber, M.Sc. Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK)
    Liesegangstr. 17a
    40211 Düsseldorf Tel.: 0152 31 79 35 44 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. Thorsten Auschill, MBA
    Dr. Sonja Sälzer, PhD
    Prof. Dr. Nicole Arweiler
  • Inhalte
    Zielorientierung der Leitlinie:

    Das Ziel der Leitlinie ist, den Anwendern eine Entscheidungshilfe zur Prävention und Therapie gingivaler Erkrankungen mittels Mundspüllösungen zu geben. Hierfür wurde die klinische Wirksamkeit der zusätzlichen Anwendung von Mundspüllösungen (chemische Biofilmkontrolle) im Vergleich zur reinen mechanischen Plaquekontrolle oder mechanischer Plaquekontrolle mit zusätzlicher Anwendung einer Placebo- oder Kontroll-Mundspüllösung bewertet. Die Leitlinie kann die Grundlage für eine verbesserte Mundgesundheit darstellen und folglich der Prävention entzündlicher parodontaler Erkrankungen sowie der Therapie der Gingivitis dienen.