Leitlinien-Detailansicht

Hämorrhoidalleiden

Registernummer 081 - 007
Klassifikation S3

Stand: 01.04.2019 , gültig bis 31.03.2024

Gründe für die Themenwahl:

Das Hämorrhoidalleiden ist eine der häufigsten Erkrankungen in den Industrienationen. Die Inzidenz von Patienten, welche sich deshalb in ärztliche Behandlung ergeben, wird mit ca. 4% angegeben. Auf Deutschland bezogen ist somit jährlich mit ca. 3,3 Millionen Behandlungsfällen zu rechnen.

Zielorientierung der Leitlinie:

Angesichts der Häufigkeit dieses Leidens ist das Ziel dieser neuen S3-Leitlinie eine hochwertige Patientenversorgung auf dem Boden evidenz- und konsens-basierter Medizin. Insbesondere zu folgenden Fragen wird Stellung genommen:

  • Welche Diagnostik ist notwendig, welche verzichtbar?
  • Welche konservativen Therapiemöglichkeiten sind empfehlenswert?
  • Welche operativen Verfahren erreichen die optimalsten Ergebnisse?
  • Welche Narkoseverfahren sind vorteilhaft?
  • Welche postoperativen Maßnahmen und welche Art der Wundbehandlung ist sinnvoll?
  • Welche Komplikationsmöglichkeiten können auftreten, wie können sie therapiert werden?

  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Hämorrhoidalleiden"
    Evidenz-Tabellen

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Koloproktologie (DGK)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

     Allgemein- und Viszeralchirurgen, Gastroenterologen, Dermatologen, Allgemeinmediziner, 

    Patientenzielgruppe

     Patienten aller Altersgruppen mit Ausnahme von Kindern. 

    Versorgungsbereich

     Ambulante und Operative Therapie von End- und Dickdarm-Erkrankungen 
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Koloproktologie (DGK)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie e.V. (DGAV)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM)
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    Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten e.V. (DGVS)
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    Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Chirurgische Arbeitsgemeinschaft für Coloproktologie (CACP)
    Berufsverband der Coloproktologen Deutschlands (BCD)
    Schweizerische Arbeitsgruppe für Koloproktologie (SAKP)
    Arbeitsgemeinschaft für Coloproktologie Österreich (ACP)

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Prof. Dr. Franc Hetzer Leitender Arzt und Bereichsleiter allgemeine Chirurgie
    Viszeralchirurgie FMH
    Spital Linth
    Gasterstrasse 25
    8730 Uznach/SG e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Dr. Andreas K. Joos Dt. End- und Dickdarm-Zentrum Mannheim
    Bismarckplatz 1
    68165 Mannheim
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Das Hämorrhoidalleiden ist eine der häufigsten Erkrankungen in den Industrienationen. Die Inzidenz von Patienten, welche sich deshalb in ärztliche Behandlung ergeben, wird mit ca. 4% angegeben. Auf Deutschland bezogen ist somit jährlich mit ca. 3,3 Millionen Behandlungsfällen zu rechnen.

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Angesichts der Häufigkeit dieses Leidens ist das Ziel dieser neuen S3-Leitlinie eine hochwertige Patientenversorgung auf dem Boden evidenz- und konsens-basierter Medizin. Insbesondere zu folgenden Fragen wird Stellung genommen:

    • Welche Diagnostik ist notwendig, welche verzichtbar?
    • Welche konservativen Therapiemöglichkeiten sind empfehlenswert?
    • Welche operativen Verfahren erreichen die optimalsten Ergebnisse?
    • Welche Narkoseverfahren sind vorteilhaft?
    • Welche postoperativen Maßnahmen und welche Art der Wundbehandlung ist sinnvoll?
    • Welche Komplikationsmöglichkeiten können auftreten, wie können sie therapiert werden?