Leitlinien-Detailansicht

Akute infektiöse Gastroenteritis im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter

Registernummer 068 - 003
Klassifikation S2k

Stand: 31.03.2019 , gültig bis 31.05.2023

Verfügbare Dokumente

Langfassung der Leitlinie "Akute infektiöse Gastroenteritis im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter"
Leitlinienreport

Federführende Fachgesellschaft

Gesellschaft für Pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung (GPGE)
Visitenkarte
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Akute infektiöse Gastroenteritis im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter"
    Leitlinienreport

    Federführende Fachgesellschaft

    Gesellschaft für Pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung (GPGE)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Die Empfehlungen richten sich an alle in der Diagnostik und Therapie beteiligten Berufsgruppen (Kinder- und Jugendärzte, Kindergastroenterologen, pädiatrische Infektiologen, gastroenterologische Internisten, Krankenhaushygieniker, Pflegewissenschaftler). Die Leitlinie richtet sich zur Information an Hausärzte, Allgemeinärzte, Internisten, Kinderkrankenpfleger, sowie an Betroffene und ihre Eltern.

    Patientenzielgruppe

    Säuglinge, Kleinkinder, Kinder und Jugendliche mit infektiöser Gastroenteritis (0-17 Jahre) und ihre Eltern

    Versorgungsbereich

    Die Empfehlung betreffen die ambulante und stationäre haus- und kinderärztliche Versorgung. 
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Gesellschaft für Pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung (GPGE)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft (DGP)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten e.V. (DGVS)
    Visitenkarte
    Arbeitskreis "Krankenhaus- & Praxishygiene" der AWMF
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektologie (DGPI)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde
    Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e. V. (BVKJ)

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    PD Dr. med. Carsten Posovszky Leitender Oberarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Universitätsklinikum Ulm
    Eythstr. 24
    89075 Ulm e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    PD Dr. med. Carsten Posovszky
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Vor dem Hintergrund der Häufigkeit und der mitunter lebensbedrohlichen Verläufe ist ein evidenzbasiertes Vorgehen in Diagnostik und Therapie notwendig. Mit 1 bis 2 Er-eignissen pro Jahr bei Kindern bis 3 Jahre ist es ein sehr häufiges Krankheitsbild im Kindesalter und ein häufiger Grund für eine stationäre Einweisung und Versorgung. Die Gesellschaft für pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung (GPGE e.V.) möchte diesem Problem durch eine Aktualisierung Ihrer Leitlinie akute Gastroenteritis (S. Koletzko; M. Lentze; 068/003) Rechnung tragen, denn die S2k-Leitlinie gastroin-testinale Infektionen und Morbus Whipple der Deutschen Gesellschaft für Gastroente-rologie, Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen bezieht sich ausschließlich auf erwachsene Patienten.  Die S2k-Leitlinie Akute infektiöse Gastroenteritis mit dem Fokus auf pädiatrische Pati-enten mit gastrointestinalen Infektionen soll den unterschiedlichen Situationen dieser Patientengruppe gerecht werden und Empfehlungen zu Besonderheiten der Diagnos-tik, Behandlung und Prävention abgeben. 

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Das Ziel der S2k-Leitlinie "Akute infektiöse Gastroenteritis im Kindesalter" ist es, den aktuellen Kenntnisstand zu klinischem Bild, Diagnostik, Management, Behandlung, Prävention und Hygiene auf der Basis wissenschaftlicher Evidenz zusammenzufas-sen, im Experten-Konsens zu bewerten und praxisrelevante Empfehlungen zu erstel-len. Diese sollen eine Entscheidungshilfe in der Praxis sein und somit zu einer Ver-besserung der medizinischen Versorgung von betroffenen Kindern führen.