Leitlinien-Detailansicht

Bewegungseinschränkung bei Kindern - Bildgebende Diagnostik

Registernummer 064 - 008
Klassifikation S1

Stand: 24.04.2020 , gültig bis 30.04.2023

Verfügbare Dokumente

Langfassung der Leitlinie "Bewegungseinschränkung bei Kindern - Bildgebende Diagnostik"
Angaben zu Interessenkonflikten

Federführende Fachgesellschaft

Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie e.V. (GPR)
Visitenkarte
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Bewegungseinschränkung bei Kindern - Bildgebende Diagnostik"
    Angaben zu Interessenkonflikten

    Federführende Fachgesellschaft

    Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie e.V. (GPR)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Diagnostische Radiologen, Pädiatrische Radiologen

    Patientenzielgruppe

    Kinder und Jugendliche

    Versorgungsbereich

    ambulant, teilstationär und stationär; Diagnostik, Therapie
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie e.V. (GPR)
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    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Röntgengesellschaft e.V. (DRG)
    Visitenkarte

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Prof. Dr. Hans-Joachim Mentzel Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie I
    Leiter Sektion Kinderradiologie
    Universitätsklinikum Jena
    Kochstraße 2
    07745 Jena Tel.: 03641 / 938-337 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. Hans-Joachim Mentzel Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie I
    Leiter Sektion Kinderradiologie
    Universitätsklinikum Jena
    Kochstraße 2
    07745 Jena
  • Inhalte
    Versorgungsbereich:

    ambulante, teilstationäre, stationäre Versorgung

    Gründe für die Themenwahl:

    Häufige Fragestellung an die Bildgebung - aufgrund der gravierenden Symptome ist die rasche und adäquate Bildgebung wichtig

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Welche Methode wird wie eingesetzt und welche weiterführende Untersuchungen sind nötig? Wie können überflüssige, kostenintensive und belastende Untersuchungen eingespart werden?