Leitlinien-Detailansicht

Diagnostik und antientzündliche Therapie der Uveitis bei juveniler idiopathischer Arthritis

Registernummer 045 - 012
Klassifikation S2k

Stand: 16.01.2018 , gültig bis 15.01.2021

Gründe für die Themenwahl:

Diese Leitlinie wurde auf der Basis der „Konsensus-Statements für die Behandlungder Uveitis bei juveniler idiopathischer Arthritis“ aus 2004 [7] und „RheumatischeUveitis“ aus 2005 [6] und der Therapie der juvenilen idiopathischen Arthritis (JIA) [3]erstellt. Die Überarbeitung der bestehenden S2k LL AWMF 045-/012 [4] erfolgteaufgrund der für die Diagnostik und Therapie relevanten aktuellen Literaturlage.

Zielorientierung der Leitlinie:

Wegen der uneinheitlich angewendeten Behandlungsmaßnahmen vonUveitispatienten mit JIA wurde in der vorliegenden LL angestrebt, eine demindividuellen Schweregrad entsprechende einheitliche, aktuelle und qualitativhochwertige Versorgung der Patienten auf der Basis der Literatur und einesExpertenkonsensus zu erarbeiten. Dabei wurden folgende Ziele angestrebt:Verbesserung der Versorgung der Patienten, Berücksichtigung des aktuellenStandes der evidenzbasierten Medizin zum Thema Uveitis, Festlegung von sinnvollerDiagnostik und Screeningintervallen, Erarbeitung eines Therapiealgorithmus mitDarstellung als Flussdiagramm und Förderung der Patientenversorgung ininterdisziplinären Netzwerken.

  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Diagnostik und antientzündliche Therapie der Uveitis bei juveniler idiopathischer Arthritis"
    Leitlinienreport

    Verbindung zu themenverwandten Leitlinien

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft e. V. (DOG)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Augenärzte, Kinderärzte, Rheumatologen

    Patientenzielgruppe

    Kinder und Jugendliche mit JIA-assoziierter Uveitis

    Versorgungsbereich

    Die Leitlinie wurde erstellt für Ärzte und Angehörige von Berufsgruppen, die Uveitispatienten mit entzündlich rheumatischen Erkrankungen behandeln und betreuen. Die Leitlinie soll zur Entscheidungsfindung für Arzt und Patient beim Nachweis einer Uveitis und ihrer Komplikationen und ihrer Behandlung dienen. Der Anwendungsbereich der Leitlinie umfasst sowohl die ambulante als auch die stationäre Versorgung. Weitere Adressaten sind medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaften, gesundheitspolitische Einrichtungen und Entscheidungsträger auf Bundes- und Landesebene, Kostenträger sowie die Öffentlichkeit zur Information.
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft e. V. (DOG)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Gesellschaft für Kinder- und Jugendrheumatologie (GKJR)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Berufsverband der Augenärzte Deutschlands
    Patientengruppe an Uveitis erkrankter Kinder und deren Familien

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Prof. Dr. Arnd Heiligenhaus, F.E.B.O. Augenzentrum und Uveitis-Zentrum am St. Franziskus Hospital
    Hohenzollernring 74
    48145 Münster
    Tel.: 0251 / 93 52-711 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. med. Arnd Heiligenhaus
    Prof. Dr. med. Kirsten Minden
    Prof. Dr. med. Hartwig Lehmann
    Priv. Doz. Dr. med. Christoph Tappeiner
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Diese Leitlinie wurde auf der Basis der „Konsensus-Statements für die Behandlungder Uveitis bei juveniler idiopathischer Arthritis“ aus 2004 [7] und „RheumatischeUveitis“ aus 2005 [6] und der Therapie der juvenilen idiopathischen Arthritis (JIA) [3]erstellt. Die Überarbeitung der bestehenden S2k LL AWMF 045-/012 [4] erfolgteaufgrund der für die Diagnostik und Therapie relevanten aktuellen Literaturlage.

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Wegen der uneinheitlich angewendeten Behandlungsmaßnahmen vonUveitispatienten mit JIA wurde in der vorliegenden LL angestrebt, eine demindividuellen Schweregrad entsprechende einheitliche, aktuelle und qualitativhochwertige Versorgung der Patienten auf der Basis der Literatur und einesExpertenkonsensus zu erarbeiten. Dabei wurden folgende Ziele angestrebt:Verbesserung der Versorgung der Patienten, Berücksichtigung des aktuellenStandes der evidenzbasierten Medizin zum Thema Uveitis, Festlegung von sinnvollerDiagnostik und Screeningintervallen, Erarbeitung eines Therapiealgorithmus mitDarstellung als Flussdiagramm und Förderung der Patientenversorgung ininterdisziplinären Netzwerken.