Leitlinien-Detailansicht

Diagnostik, Therapie und Nachsorge der Keimzelltumoren des Hodens

Registernummer 043 - 049OL
Klassifikation S3

Stand: 02.05.2019 , gültig bis 01.05.2024

Verfügbare Dokumente

Kurzfassung der Leitlinie "Diagnostik, Therapie und Nachsorge der Keimzelltumoren des Hodens"
Langfassung der Leitlinie "Diagnostik, Therapie und Nachsorge der Keimzelltumoren des Hodens"
Leitlinienreport

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU)
Visitenkarte
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Kurzfassung der Leitlinie "Diagnostik, Therapie und Nachsorge der Keimzelltumoren des Hodens"
    Langfassung der Leitlinie "Diagnostik, Therapie und Nachsorge der Keimzelltumoren des Hodens"
    Leitlinienreport

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU)
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  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Primäre Adressaten der Leitlinie sind Ärzte und andere medizinische Leistungserbringer, die an der Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Keimzelltumoren beteiligt sind (alle Stadien; ambulante und stationäre Versorgung sowie Rehabilitation). Auch Patienten und Angehörige gelten als primäre Adressaten dieser Leitlinie und werden im spezifischen Format einer laienverständlichen Patientenleitlinie berücksichtigt. 

    Patientenzielgruppe

    Patienten mit Seminom Stadium I, Nicht-Seminom Stadium I, metastasierte Keimzelltumoren, benigne Stroma-Tumoren, Keimzelltumoren in situ.

    Versorgungsbereich

    ambulante und stationäre Versorgung sowie Rehabilitation 
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU)
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    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG)
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    Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie e.V. (DGAV)
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    Deutsche Gesellschaft für Andrologie e.V. (DGA)
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    Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO)
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    Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin e. V. (DGN)
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    Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP)
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    Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP)
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    Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft (DGP)
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    Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie e.V. (DEGRO)
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    Deutsche Gesellschaft für Thoraxchirurgie (DGT)
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    Deutsche Röntgengesellschaft e.V. (DRG)
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    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    German Testicular Cancer Study Group (GTCSG)
    Berufsverband Deutscher Pathologen
    Berufsverband Deutscher Urologen e.V.
    Österreichische Gesellschaft für Urologie
    Schweizerische Gesellschaft für Urologie
    Arbeitskreis Rehabilitation urologischer und nephrologischer Erkrankungen (AKR)
    Arbeitskreis Schmerztherapie/Supportivtherapie/Lebensqualität/Palliativmedizin der DGU
    Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie der DKG, AIO
    Arbeitsgemeinschaft Onkologische Pathologie der DKG, AOP
    Arbeitsgemeinschaft Onkologische Thoraxchirurgie der DKG, AOT
    Arbeitsgemeinschaft Palliativmedizin der DKG, APM
    Arbeitsgemeinschaft Prävention und Integrative Onkologie (PRIO) der DKG
    Arbeitsgemeinschaft für radiologische Onkologie der DKG, ARO
    Arbeitsgemeinschaft Supportive Maßnahmen in der Onkologie in der DKG
    Arbeitsgemeinschaft Tumorklassifikation in der Onkologie (ATO)
    Arbeitsgemeinschaft Urologische Onkologie e.V. (AUO) der DKG
    Arbeitskreis Andrologie der DDG
    Arbeitskreis Onkologie der DGU (AKO)
    Arbeitsgemeinschaft Psychoonkologie der DKG, PSO

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Office Leitlinienprogramm Onkologie
    c/o Deutsche Krebsgesellschaft e.V.
    Kuno-Fischer-Straße 8
    14057 Berlin
    e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. med. Sabine Kliesch Chefärztin Klinische Andrologie
    Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie
    WHO Kooperationszentrum, EAA Ausbildungszentrum
    Universitätsklinikum Münster
    Albert-Schweitzer-Campus 1, D11
    Domagkstraße 11
    48129 Münster
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Es existiert derweil keine deutsche Leitlinie zum genannten Thema. 

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Das Ziel dieser Leitlinie ist es, die aktuelle Evidenz für die Diagnose, Behandlung und Nachsorge von Patienten mit Keimzelltumoren zusammenzufassen und zu bewerten. Weiterhin sollen auf dieser Basis Handlungsempfehlungen erstellt werden, die den an der Behandlung beteiligten Ärzte sowie den Patienten dienlich sind. Spezifische Ziele bei diesem Projekt sind die Sicherstellung einer evidenzbasierten Diagnostik und Versorgung anhand wissenschaftlich gestützter Informationen, welche an den Strukturen des deutschen Gesundheitssystems angepasst sind. Neben der Regulierung von Über- oder Fehlversorgung soll auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Leistungserbringer verbessert werden. Weiterhin soll in den frühen Stadien die Reduktion der Toxizität und damit die Verbesserung der Lebensqualität und Spättoxizität der Therapie erreicht werden. In den höheren Erkrankungsstadien soll die Verbesserung der Therapie und damit der Überlebenswahrscheinlichkeit erreicht werden.