Leitlinien-Detailansicht

Basalzellkarzinom der Haut

Registernummer 032 - 021
Klassifikation S2k

Stand: 01.06.2018 , gültig bis 31.05.2023

28.9.2018: redaktionell überarbeiteter Leitlinienreport ausgetauscht

Verfügbare Dokumente

Langfassung der Leitlinie "Basalzellkarzinom der Haut"
Leitlinienreport

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG)
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  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Basalzellkarzinom der Haut"
    Leitlinienreport

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG)
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  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Alle Ärzte der beteiligten Fachgesellschaften/Organisationen und zur Information füralle weiteren Ärzte, die Patienten mit Basalzellkarzinom der Haut behandeln sowie betroffene Patienten und Selbsthilfegruppen.

    Patientenzielgruppe

    Patienten mit Basalzellkarzinom der Haut jeden Alters und beiderlei Geschlecht. Fürdie Behandlung von Patienten mit genetisch bedingten Basalzellkarzinomen (z.B.Basalzellkarzinomsyndrom, Xeroderma Pigmentosum) oder für chronischimmunsupprimierte Patienten gilt diese Leitlinie nur sofern hierfür keineeigenständigen Leitlinienempfehlungen verfügbar sind.

    Versorgungsbereich

     Ambulanter und stationärer Sektor 
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG)
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    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC)
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    Deutsche Gesellschaft für Chirurgie e.V. (DGCH)
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    Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V.
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    Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG)
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    Deutsche Gesellschaft für Pathologie e.V. (DGP)
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    Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie e.V. (DEGRO)
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    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG)
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    Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft e. V. (DOG)
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    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Berufsverband Deutscher Pathologen
    Arbeitsgemeinschaft Psychoonkologie der DKG, PSO
    Berufsverband der Deutschen Dermatologen e.V., BVDD
    Deutsche Gesellschaft für Dermatochirurgie (DGDC)
    Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Histologie, ADH
    Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention e.V., ADP
    Arbeitsgemeinschaft Gesundheitsökonomie und Evidenz-basierte Medizin der DDG (AGED)
    Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie der DKG, ADO
    Arbeitsgemeinschaft Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgische Onkologie der DKG, AHMO
    Arbeitsgemeinschaft für radiologische Onkologie der DKG, ARO
    Arbeitsgemeinschaft für Physikalische Diagnostik in der Dermatologie (ApDD)
    Hautkrebs-Netzwerk Deutschland e.V.
    Berufsverband der Augenärzte Deutschlands

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Inga Budde Geschäftsstelle der ADO
    Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie – ADO Tel.: 0511 532 7678 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. S. Grabbe Leitlinienbeauftragter der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie (ADO)
    Hautklinik der Universitätsmedizin
    Johannes Gutenberg Universität Mainz
    Langenbeckstraße 1
    55131 Mainz Tel.: Tel.: 06131-17-2910 e-Mail senden
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Das Basalzellkarzinom ist der häufigste nicht gutartige Tumor des Menschen. Daherist die Erstellung einer Leitlinie zur Harmonisierung und Optimierung der Behandlungdieser Erkrankung sinnvoll. Aufgrund des Vorliegens neuer wissenschaftlicherErkenntnisse sowie die Zulassung neuer therapeutischer Substanzen ist eineAktualisierung dringend erforderlich

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Leitlinien zur standardisierten Diagnostik, Therapie und Nachbehandlung sollen dazubeitragen, den Wissensstand der behandelnden Ärztinnen und Ärzte* zu aktualisierenund damit die Ergebnisqualität bei der Versorgung von Patienten mit dieserErkrankung zu verbessern. Insbesondere soll der Anteil nicht sachgerecht exzidierteroder anderweitig nicht sachgerecht behandelter Basalzellkarzinome, und damit dieLokalrezidivrate, gesenkt werden.