Leitlinien-Detailansicht

Radiosynoviorthese

Registernummer 031 - 023
Klassifikation S1

Stand: 31.10.2019 , gültig bis 30.10.2024

13.5.2020: redaktionell überarbeitete Langfassung und Leitlinienreport ausgetauscht; 20.2.2020: redaktionell überarbeitete Langfassung ausgetauscht

Adressaten

Nuklearmediziner

Patientenzielgruppe

Patienten mit endzündlichen Gelenkerkrankungen

Versorgungsbereich

Ambulanter bzw. stationärer Bereich
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Radiosynoviorthese"
    Leitlinienreport

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin e. V. (DGN)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Nuklearmediziner

    Patientenzielgruppe

    Patienten mit endzündlichen Gelenkerkrankungen

    Versorgungsbereich

    Ambulanter bzw. stationärer Bereich
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin e. V. (DGN)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh)
    Visitenkarte
    Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. (DGSS)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Österreichische Gesellschaft für Nuklearmedizin und molekulare Bildgebung
    Schweizerische Gesellschaft für Nuklearmedizin (SGNM)

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Götz Jonas Leiter der DGN-Geschäftsstelle
    Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin
    Nikolaistraße 29
    37073 Göttingen Tel.: (0551) 4 88 57 - 4 01 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. M. Gabriel
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Wiederaufnahme einer früheren Handlungsempfehlung

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Ziel dieser Handlungsempfehlung ist die Unterstützung des Arztes für Nuklearmedizin sowie derbehandelnden respektive zuweisenden Fachdisziplinen bei der Auswahl und Betreuung geeigneterPatienten, bei denen eine Radiosynoviorthese (RSO) aufgrund einer entzündlichen Gelenkerkrankung(inkl. hämophiler Arthropathie und therapierefraktärer Gelenksergüssen nach Arthroplastien)durchgeführt werden soll. Dies beinhaltet Informationen über die Therapieplanung und -durchführung,die Behandlung möglicher Nebenwirkungen sowie die Nachsorge. Diese Handlungsempfehlungbasiert auf der vorhergehenden DGN-Leitlinie aus dem Jahre 1997 (1).Zur Verbesserung der Lesbarkeit wurde auf die geschlechtsspezifische Anwendung von Bezeichnungenverzichtet. Diese gelten sinngemäß für alle Geschlechter.