Leitlinien-Detailansicht

Neurogene Sprechstörungen (Dysarthrien)

Registernummer 030 - 103
Klassifikation S1

Stand: 01.06.2018 , gültig bis 31.12.2020

Verfügbare Dokumente

Langfassung der Leitlinie "Neurogene Sprechstörungen (Dysarthrien)"

Verbindung zu themenverwandten Leitlinien

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
Visitenkarte
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Neurogene Sprechstörungen (Dysarthrien)"

    Verbindung zu themenverwandten Leitlinien

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
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  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Therapeuten und Ärzte, die im Bereich der neurologischen Akutmedizin und Rehabilitation tätig sind 

    Patientenzielgruppe

    Erwachsene Patienten mit Dysarthrie / Dysarthrophonie im Gefolge angeborener oder erworbener Schädigungen / Erkrankungen des Nervensystems und / oder der Muskulatur

    Versorgungsbereich

    Neurologische Akutmedizin und ambulante / teilstationäre / stationäre neurologische Rehabilitation
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
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    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Neurorehabilitation e.V. (DGNR)
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    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Deutscher Bundesverband für Logopädie e.V. (dbl)
    Gesellschaft für Aphasieforschung und -behandlung (GAB)
    Österreichische Gesellschaft für Neurologie (ÖGN)
    Österreichische Gesellschaft für Neurorehabilitation
    Österreichische Dystonie- und Botulinum-Toxin-Arbeitsgruppe, ÖDBAG
    Schweizerische Neurologische Gesellschaft (SNG)
    Schweizerische Gesellschaft für Neurorehabilitation

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Katja Ziegler, Sonja van Eys Editorial Office „Leitlinien der DGN“
    c/o albertZWEI media GmbH
    Oettingenstraße 25
    80538 München Tel.: +49 (0)89 46148629 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. Hermann Ackermann, M. A. Tübingen e-Mail senden
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Neuere Studien zeigen, dass unter der Tiefen Hirnstimulation bei Parkinson-Patienten erstens die Sprechqualität von der Elektrodenposition abhängt, zweitens nach Ablauf eines Jahres post operationem sich die phonatorisch/artikulatorischen Leistungen wieder verschlechtern können und drittens der Schweregrad der Dysarthrie zum Zeitpunkt der Intervention als wichtigster prädiktiver Faktor einer nachfolgenden Beeinträchtigung des Sprechens gelten darf.

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Strukturierung von Diagnostik und Planung rehabilitativer Maßnahmen im Bereich der neurogenen Sprech- und Stimmstörungen