Leitlinien-Detailansicht

Rückenschmerz bei Kindern und Jugendlichen

Registernummer 027 - 070
Klassifikation S3

Stand: 20.12.2021 , gültig bis 19.12.2026

30.6.2022: Patientenleitlinie eingestellt; 3.3.2022: Kurzfassung eingestellt

Verfügbare Dokumente

Kurzfassung der Leitlinie "Rückenschmerz bei Kindern und Jugendlichen"
Langfassung der Leitlinie "Rückenschmerz bei Kindern und Jugendlichen"
Patientenleitlinie "Rückenschmerz bei Kindern und Jugendlichen"
Leitlinienreport
Evidenzbericht

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ)
Visitenkarte
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Kurzfassung der Leitlinie "Rückenschmerz bei Kindern und Jugendlichen"
    Langfassung der Leitlinie "Rückenschmerz bei Kindern und Jugendlichen"
    Patientenleitlinie "Rückenschmerz bei Kindern und Jugendlichen"
    Leitlinienreport
    Evidenzbericht

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ)
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  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Die Empfehlungen dieser Leitlinie richten sich an:

    - Ärzt:innen verschiedener Fachrichtungen, insbesondere in Pädiatrie, Kinderchirurgie, Orthopädie und Radiologie

    - Therapeut:innen der Fachrichtungen Physiotherapie, Schmerztherapie, Psychotherapie

    - Die Fachgesellschaften, die an der Entwicklung der Leitlinie beteiligt waren (s. u.)

    - Patient:innen und Eltern

    Sie dienen zur Information für:

    - weitere medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaften,

    - gesundheitspolitische Institutionen und Entscheidungsträger:innen auf Bundes- und Landesebene,

    - Kostenträger

    - sowie die Öffentlichkeit.

    Patientenzielgruppe

    Die Leitlinie betrifft pädiatrische Patient:innen im Kindes- und Jugendalter mit dem Leitsymptom Rückenschmerz, sowohl mit nicht-spezifischen Rückenschmerzen (ohne weitere nachweisbare Grunderkrankung) als auch mit spezifischen Rückenschmerzen mit nachweisbarer Grunderkrankung.

    Versorgungsbereich

    Die LL betrifft folgende Versorgungssektoren:

    • ambulant und stationär
    • Prävention, Früherkennung, Diagnostik und Therapie
    • Primärärztliche und spezialisierte Versorgung
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ)
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    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie e.V. (DGKCH)
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    Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e.V. (DGOOC)
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    Deutsche Schmerzgesellschaft e.V.
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    Deutsche Wirbelsäulengesellschaft e.V. (DWG)
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    Gesellschaft für Kinder- und Jugendrheumatologie e.V. (GKJR)
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    Gesellschaft für Neuropädiatrie e.V. (GNP)
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    Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (GPOH)
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    Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie e.V. (GPR)
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    Deutsche Gesellschaft für Psychologische Schmerztherapie und -forschung (DGPSF)
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    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ)
    Deutscher Verband für Physiotherapie (ZVK) e.V.
    Vereinigung für Kinderorthopädie (VKO) der DGOOC
    UVSD SchmerzLOS e.V.

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Deutsches Kinderschmerzzentrum
    Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln
    Universität Witten/Herdecke
    Dr.-Friedrich-Steiner-Str. 5
    45711 Datteln Tel.: 02363-975-189 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. Michael Frosch Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln
    Deutsches Kinderschmerzzentrum
    Dr.-Friedrich-Steiner-Str. 5
    45711 Datteln Tel.: 02363 / 975-180 e-Mail senden
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Bisher fehlende Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie in dieser Altersgruppe, hohe Bedeutung der Differenzialdiagnostik im ersten Lebensjahrzehnt, zunehmende Bedeutung primärer chronischer Rückenschmerzen in der Adoleszenz, Risiko der Chronizität im Erwachsenenalter, hohe sozioökonomische Bedeutung

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Ziel ist die Erstellung diagnostischer Empfehlungen für diese Altersgruppe, die systematische Erfassung der differenzialdiagnostisch in Betracht zu ziehenden Grunderkrankungen, die Analyse von Risikofaktoren und diagnostischen Warnzeichen, die Darstellung allgemeiner Empfehlungen für ein einheitliches Vorgehen verschiedener medizinischer Fachdisziplinen, die Empfehlung des therapeutischen Vorgehens und die Darstellung von Patientenempfehlungen