Leitlinien-Detailansicht

Kongenital korrigierte Transposition der großen Arterien (cc-TGA) im Kindes- und Jugendalter sowie bei jungen Erwachsenen mit einem angeborenen Herzfehler (EMAH)

Registernummer 023 - 048
Klassifikation S2k

Stand: 31.03.2021 , gültig bis 30.03.2026

Verfügbare Dokumente

Langfassung der Leitlinie "Kongenital korrigierte Transposition der großen Arterien (cc-TGA) im Kindes- und Jugendalter sowie bei jungen Erwachsenen mit einem angeborenen Herzfehler (EMAH)"
Leitlinienreport

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie und Angeborene Herzfehler e.V. (DGPK)
Visitenkarte
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Kongenital korrigierte Transposition der großen Arterien (cc-TGA) im Kindes- und Jugendalter sowie bei jungen Erwachsenen mit einem angeborenen Herzfehler (EMAH)"
    Leitlinienreport

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie und Angeborene Herzfehler e.V. (DGPK)
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  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Die Leitlinie richtet sich vorrangig an Kinderkardiologen, Kinder- und Jugendärzte sowie EMAH-Ärzte in Klinik und Praxis, die Patienten mit einer kongenital korrigierten Transposition der großen Arterien (cc-TGA)betreuen. Die Leitlinien sollen auch Orientierungshilfe für Patienten, Eltern, Angehörige und Patienten sein, ohne den medizinisch-wissenschaftlichen Charakter bei der Formulierung des Leitlinientextes und der Handlungsempfehlungen aufzugeben. Ziel ist eine Optimierung der ärztlichen Versorgungsqualität. 

    Patientenzielgruppe

    Patienten mit einer kongenital korrigierten Transposition der großen Arterien (cc-TGA) im Kindes- und Jugendalter sowie bei jungen Erwachsenen mit einem angeborenen Herzfehler (EMAH). 

    Versorgungsbereich

    ambulant, stationär, teilstationär;  Diagnostik, Therapie; primärärztliche Versorgung, spezialärztliche Versorgung
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie und Angeborene Herzfehler e.V. (DGPK)
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    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie e.V. (DGTHG)
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    Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ)
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    Deutsche Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK)
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    Deutsche Gesellschaft für Perinatale Medizin e.V. (DGPM)
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    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Bundesverband Herzkranke Kinder (BVHK e.V.)
    Arbeitsgemeinschaft Niedergelassener Kinderkardiologen e. V. (ANKK)
    Arbeitsgemeinschaft der an allgemein-pädiatrischen Kliniken tätigen pädiatrischen Kardiologen (AAPK)

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Prof. Dr. med. Robert Dalla-Pozza Abt. für Kinderkardiologie und Päd. Intensivmedizin,
    Klinikum Großhadern der LMU München e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Priv.-Doz. Dr. Harald Bertram Klinik für Pädiatrische Kardiologie und Pädiatrische Intensivmedizin
    MHH Hannover e-Mail senden
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

     Diese Leitlinie für das Vorgehen bei einer kongenital korrigierten Transposition der großen Arterien (cc-TGA) im Kindes- und Jugendalter sowie bei jungen Erwachsenen mit einem angeborenen Herzfehler (EMAH) soll, basierend auf der aktuellen Literatur, einen Rahmen für die Praxis bieten. Die initiale Beurteilung und Therapie sollte in Abstimmung mit spezialisierten kinderkardiologischen Zentren vorgenommen werden, während im Langzeitverlauf oft ein größeres ärztliches Netzwerk für die Patienten notwendig ist, um sowohl das Überleben als auch die bestmögliche Lebensqualität für die Patienten und ihre Familie zu garantieren. 

    Zielorientierung der Leitlinie:

     Diese Leitlinie gibt orientierende Anweisungen für fachgerechtes, diagnostisches und therapeutisches ärztliches Handeln bei Patienten, bei denen eine kongenital korrigierte Transposition der großen Arterien (cc-TGA) diagnostiziert wurde. Die Leitlinie entbindet den Arzt nicht von seiner Verantwortung im einzelnen Krankheitsfall und hat weder haftungsbegründende noch haftungsausschließende Wirkung. Sie legt ausschließlich ärztlich-wissenschaftliche und keine wirtschaftlichen Aspekte dar. Die Leitlinie gibt den zum Zeitpunkt der Abfassung gültigen Stand medizinischen Wissens wieder.