Leitlinien-Detailansicht

Valvuläre Pulmonalstenose im Kindes-, Jugend- und jungen Erwachsenenalter (EMAH-Patienten)

Registernummer 023 - 007
Klassifikation S2k

Stand: 14.09.2018 , gültig bis 13.09.2023

Verfügbare Dokumente

Langfassung der Leitlinie "Valvuläre Pulmonalstenose im Kindes-, Jugend- und jungen Erwachsenenalter (EMAH-Patienten)"
Leitlinienreport

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie e.V. (DGPK)
Visitenkarte
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Valvuläre Pulmonalstenose im Kindes-, Jugend- und jungen Erwachsenenalter (EMAH-Patienten)"
    Leitlinienreport

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie e.V. (DGPK)
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  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Kinderärzte und Kinderkardiologen in der Klinik oder in der Praxis, Eltern von Kindern mit AHF

    Patientenzielgruppe

    Vorrangig  Neugeborene und Säuglinge

    Versorgungsbereich

    Ambulant/stationär
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie e.V. (DGPK)
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    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG)
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    Deutsche Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK)
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    Deutsche Gesellschaft für Perinatale Medizin (DGPM)
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    Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ)
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    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Bundesverband Herzkranke Kinder (BVHK e.V.)
    Arbeitsgemeinschaft Niedergelassener Kinderkardiologen e. V. (ANKK)
    Arbeitsgemeinschaft der an allgemein-pädiatrischen Kliniken tätigen pädiatrischen Kardiologen (AAPK)
    Deutsche Herzstiftung e.V.

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Dr. Raphael Dorka Filderklinik e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. Jochen Weil
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Die valvuläre Pulmonalstenose stellt einen häufigen angeborenen Herzfehler dar.Unbehandelt kann er je nach Schweregrad mit einer hohen Mortalität undMorbidität einhergehen. Die daran erkrankten Kinder können mit sehr gutem Erfolgmittels Herzkatheterintervention oder Operation behandelt werden. Voraussetzungsind eine adäquate Diagnostik sowie die Kenntnisse zur Indikation für diesetherapeutischen Maßnahmen. Darüber hinaus sind spezifische Erfahrungen in derLangzeitbetreuung und im Verlauf nach erfolgter perkutaner oder operativerIntervention erforderlich.

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Als Handlungsanweisung für Kinderkardiologen und Kinderärzte in der Klinik und Praxis