Leitlinien-Detailansicht

Neuroendokrine Tumore

Registernummer 021 - 026
Klassifikation S2k

Stand: 31.03.2018 , gültig bis 30.03.2023

Verfügbare Dokumente

Langfassung der Leitlinie "Neuroendokrine Tumore"

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS)
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  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Neuroendokrine Tumore"

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS)
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  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    An der Beratung, Diagnostik und Therapie der Erkrankung beteiligte Ärzte werden adressiert. Die Leitlinie dient darüber hinaus zur Information der Primärärzte (Hausärzte).

    Patientenzielgruppe

    Die Leitlinie gibt Empfehlungen für erwachsene Patienten mit gastrointestinalen neuroendokrinen Tumoren.

    Versorgungsbereich

    Die Leitlinie gilt sowohl für die ambulante als auch die stationäre medizinische Versorgung und behandelt Diagnostik und Therapie in der primärärztlichen und der spezialfachärztlichen Versorgung.
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS)
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    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin e. V. (DGN)
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    Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM)
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    Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie
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    Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP)
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    Deutsche Röntgengesellschaft (DRG)
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    Deutsche Gesellschaft für Pathologie e.V. (DGP)
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    Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO)
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    Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie e.V. (DGAV)
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    Deutsche Gesellschaft für Chirurgie e.V. (DGCH)
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    Deutsche Gesellschaft für Endoskopie und Bildgebende Verfahren (DGE-BV)
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    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Bundesverband Deutscher Pathologen e.V.
    Deutsche Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie (DeGIR)
    Netzwerk Neuroendokrine Tumoren (NeT) e.V.
    Bundesorganisation Selbsthilfe NeuroEndokrine Tumoren e. V. (BS-NET e.V.)
    Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie der DKG, AIO

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Priv.-Doz. Dr. med. Petra Lynen Jansen Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen
    Olivaer Platz 7
    10707 Berlin Tel.: 030. 31 98 31 5003 Fax.: 030. 31 98 31 5009 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Univ.-Prof. Dr. med. Bertram Wiedenmann

    Leitlinienkoordination:

    Univ.-Prof. Dr. med. Gress
  • Inhalte
    Versorgungsbereich:

    ambulante, stationäre Versorgung

    Gründe für die Themenwahl:

    Neuroendokrine Tumore (NET) und neuroendokrine Karzinome des Gastrointestinaltraktes machen insgesamt ca. 1% aller malignen Tumore aus. Die Diagnostik ist oft schwierig. Die Symptomatik kann sehr vielfältig sein, häufig besteht zum Zeitpunkt der Diagnosestellung eine Lebermetastasierung. In den letzten Jahren wurden entscheidende Fortschritte in Diagnostik und Therapie gemacht, die eine zusammenfassende und systematische Bewertung erfordern. Allerdings ist aufgrund der derzeitigen Studienlage eine aussagekräftige Evidenzbewertung bei verschiedenen Fragestellungen oft nicht möglich. Dennoch ist ein strukturiertes, interdisziplinäres Vorgehen für eine optimierte Versorgung der betroffenen Patienten wesentlich, insbesondere da eine deutsche Leitlinie bisher nicht existiert. Die Leitlinie hat daher zum Ziel, gemeinsam mit den verantwortlichen Fachgebieten und den betroffenen Patienten neue und bewährte diagnostische Behandlungsoptionen zu bewerten und optimierte Vorgehensweisen unter besonderer Berücksichtigung der individuellen Patientenrisiken (Begleiterkrankungen) zu entwickeln.

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Die Leitlinie dient der Verbesserung der Erstversorgung, Diagnose und Therapie und der Darstellung neuer Therapieoptionen und Perspektiven.