Leitlinien-Detailansicht

Die vaginale Geburt am Termin

Registernummer 015 - 083
Klassifikation S3

Stand: 22.12.2020 , gültig bis 21.12.2025

8.1.2021: redaktionell überarbeiteter Leitlinienreport ausgetauscht; 7.1.2021: redaktionell überarbeitete Kurzfassung ausgetauscht

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG)
Visitenkarte
Deutsche Gesellschaft für Hebammenwissenschaft e.V.
Visitenkarte

Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM)
Visitenkarte
Deutsche Gesellschaft für Perinatale Medizin e.V. (DGPM)
Visitenkarte
Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI)
Visitenkarte
Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe e.V. (DGPFG)
Visitenkarte
Gesellschaft für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin e.V. (GNPI)
Visitenkarte
Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ)
Visitenkarte

Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

Gesellschaft für Qualität in der außerklinischen Geburtshilfe e.V. (QUAG)
Arbeitskreis Frauengesundheit e.V.
Deutscher Hebammenverband (DHV)
Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG)
Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (OEGGG)
Mother Hood e.V.
Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG)
Österreichisches Hebammengremium
Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ)
Schweizerischer Hebammenverband
Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF)

Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

DGGG-Leitliniensekretariat
Frauenklinik Universitätsklinikum Erlangen
Universitätsstr. 21-23
91054 Erlangen Tel.: 09131 85 44063 oder 44060 e-Mail senden

Leitlinienkoordination:

Prof. Dr. Michael Abou-Dakn Klinik für Gynäkiologie
St. Joseph Krankenhaus
Berlin Tempelhof e-Mail senden

Leitlinienkoordination:

Prof.in Dr.in Rainhild Schäfers Studienbereich Hebammenwissenschaft
DAG · Department für Angewandte Gesundheitswissenschaften
Hochschule für Gesundheit - hsg Bochum
e-Mail senden
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Kurzfassung der Leitlinie "Die vaginale Geburt am Termin"
    Langfassung der Leitlinie "Die vaginale Geburt am Termin"
    Leitlinienreport

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Hebammenwissenschaft e.V.
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Die Leitlinie richtet sich vor allem an Hebammen, Gynäkolog*innen / Geburtshelfer*innen, Kinder- und Jugendärzt*innen / Neonatolog*innen und Anästhesist*innen.  

    Patientenzielgruppe

    Zielgruppe sind Schwangere und deren Kinder, die in der 37+0–41+6 Schwangerschafts-woche als Einling aus Schädellage geboren werden.  

    Versorgungsbereich

    Fokussiert wird im Wesentlichen der Geburtsprozess, der alle Phasen der Geburt ein-schließlich der Nachgeburtsphase inkludiert.  
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Hebammenwissenschaft e.V.
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Perinatale Medizin e.V. (DGPM)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe e.V. (DGPFG)
    Visitenkarte
    Gesellschaft für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin e.V. (GNPI)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Gesellschaft für Qualität in der außerklinischen Geburtshilfe e.V. (QUAG)
    Arbeitskreis Frauengesundheit e.V.
    Deutscher Hebammenverband (DHV)
    Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG)
    Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (OEGGG)
    Mother Hood e.V.
    Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG)
    Österreichisches Hebammengremium
    Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ)
    Schweizerischer Hebammenverband
    Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF)

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    DGGG-Leitliniensekretariat
    Frauenklinik Universitätsklinikum Erlangen
    Universitätsstr. 21-23
    91054 Erlangen Tel.: 09131 85 44063 oder 44060 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. Michael Abou-Dakn Klinik für Gynäkiologie
    St. Joseph Krankenhaus
    Berlin Tempelhof e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof.in Dr.in Rainhild Schäfers Studienbereich Hebammenwissenschaft
    DAG · Department für Angewandte Gesundheitswissenschaften
    Hochschule für Gesundheit - hsg Bochum
    e-Mail senden
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Bei einem Viertel der Geburten in Deutschland werden Wehenmittel verabreicht und nahezu ein Drittel der Kinder in Deutschland werden per Kaiserschnitt geboren. Mehr als die Hälfte aller Kaiserschnittgeburten haben ihre Indikation in Geburtsstillstand oder Auffälligkeiten in der fetalen Überwachung ohne signifikanten Einfluss auf eine Reduktion der perinatalen Morbidität oder Mortalität. Gleichzeitig mehren sich die Hinweise, dass sowohl die Rate der Wehenmittel-gaben als auch die Rate der Kaiserschnittgeburten mit maternaler und neonataler Morbidität korrelieren. 

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Das Ziel der vorliegenden Leitlinie ist die Zusammenfassung des aktuellen Wissens über die vaginale Geburt am Termin mit dem Fokus auf Definition der physiologischen und Abgrenzung der pathologischen Geburtsphasen sowie einer Einschätzung der Notwendigkeit oder auch Vermeidung einer Intervention. Dieses Wissen bietet den in die Betreuung einer Gebärenden involvierten Akteur*innen eine angemessene Orientierung für ihr berufliches Handeln und er-möglicht zugleich Frauen eine der Situation angepasste, selbstbestimmte Geburt.