Leitlinien-Detailansicht

Empfehlungen zur Verhinderung lagerungsbedingter Schäden in der operativen Gynäkologie

Registernummer 015 - 077
Klassifikation S2k

Stand: 01.08.2020 , gültig bis 31.07.2025

3.2.2021: redaktionell überarbeitete Langfassung eingestellt

Gründe für die Themenwahl:

Lagerungsbedingte Schäden sind häufige und forensisch hoch relevante Komplikationen nach gynäkologischen Operationen. Im deutschen Sprachraum haben vor der Veröffentlichung der Erstversion dieser Leitlinie im Jahr 2015 (S1-Niveau) keine interdisziplinär abgestimmten Empfehlungen hinsichtlich Prävention und Management existiert, was nicht selten zu unterschiedlichen gutachterlichen Einschätzungen in den Gutachterkommissionen der Ärztekammern und vor Gericht geführt hat.   

Zielorientierung der Leitlinie:

Die vorliegende Leitlinie soll auf der Basis der aktuell verfügbaren Literatur zum Thema interdisziplinär abgestimmte Statements und Empfehlungen zur Prävention, der Diagnostik und dem Management lagerungsbedingter Schäden in der Gynäkologie geben.

  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Empfehlungen zur Verhinderung lagerungsbedingter Schäden in der operativen Gynäkologie"

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Diese Leitlinie richtet sich an folgende Personenkreise:
    - Gynäkologen in der Klinik
    - Ambulant operierende Gynäkologen
    - Anästhesisten
    - Chirurgen (Allgemein-/Viszeral-/Gefäß-)
    - Pflegekräfte im OP-Bereic
    - Intensivpflege
    - Neurologen  
    Weiter Adressaten sind (zur Information):
    - Urologen
    - Medizinjuristen

    Patientenzielgruppe

    gynäkologisch und geburtshilflich operative Patientinnen

    Versorgungsbereich

    Stationärer Versorgungssektor

    Ambulanter Versorgungssektor

  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Chirurgie e.V. (DGCH)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin - Gesellschaft für operative, endovaskuläre und präventive Gefäßmedizin e.V. (DGG)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. (DGN)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft e.V. (DGP)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (OEGGG) (mit-federführend)
    Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (SGGG) (mit-federführend)
    Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Endoskopie (AGE) e.V. der DGGG
    Arbeitsgemeinschaft für gynäkologische Onkologie der DKG, AGO
    Arbeitsgemeinschaft für Urogynäkologie und plastische Beckenbodenrekonstruktion e.V. (AGUB) der DGGG
    Arbeitsgemeinschaft für ästhetische, plastische und wiederherstellende Operationsverfahren in der Gynäkologie (AWOgyn)
    Europäische Endometriose-Liga (EEL)
    Nord-Ostdeutsche Gesellschaft für Gynäkologische Onkologie (NOGGO)
    Stiftung Endometriose-Forschung (SEF)

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    DGGG-Leitliniensekretariat Frauenklinik Universitätsklinikum Erlangen
    Universitätsstr. 21-23
    91054 Erlangen Tel.: 09131 85 44063 oder 44060 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. med. Markus Fleisch Landesfrauenklinik am HELIOS Universitätsklinikum Wuppertal
    Heusnerstr. 40
    D-42283 Wuppertal
    www.helios-gesundheit.de/landesfrauenklinik
    Tel.: +49 (0) 202 / 896 1400 Fax.: +49 (0) 202 / 89601403 e-Mail senden
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Lagerungsbedingte Schäden sind häufige und forensisch hoch relevante Komplikationen nach gynäkologischen Operationen. Im deutschen Sprachraum haben vor der Veröffentlichung der Erstversion dieser Leitlinie im Jahr 2015 (S1-Niveau) keine interdisziplinär abgestimmten Empfehlungen hinsichtlich Prävention und Management existiert, was nicht selten zu unterschiedlichen gutachterlichen Einschätzungen in den Gutachterkommissionen der Ärztekammern und vor Gericht geführt hat.   

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Die vorliegende Leitlinie soll auf der Basis der aktuell verfügbaren Literatur zum Thema interdisziplinär abgestimmte Statements und Empfehlungen zur Prävention, der Diagnostik und dem Management lagerungsbedingter Schäden in der Gynäkologie geben.