Leitlinien-Detailansicht

Uterine Sarkome

Registernummer 015 - 074
Klassifikation S2k

Stand: 01.04.2021 , gültig bis 31.03.2024

Verfügbare Dokumente

Langfassung der Leitlinie "Uterine Sarkome"

Verbindung zu themenverwandten Leitlinien

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG)
Visitenkarte
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Uterine Sarkome"

    Verbindung zu themenverwandten Leitlinien

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Die Empfehlungen der Leitlinie richten sich an folgende Ärzte und Angehörige von Berufsgruppen, die mit der Versorgung von Patientinnen mit uterinen Sarkomen befasst sind:

    - Gynäkologen in der Niederlassung

    - Gynäkologen mit Klinikanstellung

    - Pathologen

    - Strahlentherapeuten

    - Internistische Hämato-Onkologen

    - Pädiatrische Hämato-Onkologen

    - Radiologen

    Weiter Adressaten sind (zur Information):

    - Pflegekräfte

    Patientenzielgruppe

    Die Leitlinie richtet sich ausschließlich an alle einem uterinen Sarkom (exklusiv Karzinosarkome) erkrankten Patientinnen.

    Versorgungsbereich

    Folgende Sektoren sind betroffen:

    - Stationärer Versorgungssektor

    - Ambulanter Versorgungssektor

  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG)
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    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG)
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    Deutsche Gesellschaft für Pathologie e.V. (DGP)
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    Deutsche Röntgengesellschaft, Gesellschaft für Medizinische Radiologie e.V. (DRG)
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    Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie e.V. (DEGRO)
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    Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO)
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    Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (GPOH)
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    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (OEGGG) (mit-federführend)
    Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (SGGG) (mit-federführend)
    Berufsverband Deutscher Pathologen
    Deutsche Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie (DeGIR)
    Arbeitsgemeinschaft für radiologische Onkologie der DKG, ARO
    Arbeitsgemeinschaft für gynäkologische Onkologie der DKG, AGO
    Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Endoskopie (AGE) e.V. der DGGG
    Nord-Ostdeutsche Gesellschaft für Gynäkologische Onkologie (NOGGO)
    Arbeitsgemeinschaft erbliche Tumorerkrankungen (AET)
    Arbeitsgemeinschaft Supportive Maßnahmen in der Onkologie (AGSMO) in der DKG
    Berufsverband für Frauenärzte (BVF)
    Bundesverband Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V.

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Dr. med. Paul Gaß, Christina Meixner Universitätsklinikum Erlangen
    Frauenklinik
    Universitätsstrasse 21-23
    91054 Erlangen Tel.: 09131 / 85-44063 oder 85-33507 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. Dominik Denschlag Hochtaunus-Kliniken gGmbH
    Krankenhaus Bad Homburg
    Frauenklinik
    Zeppelinstraße 20
    61352 Bad Homburg v.d.H. e-Mail senden
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Aufgrund der biologischen Heterogenität uteriner Sarkome und der damit einhergehenden verbreiteten Unsicherheit bzgl. eines individuell optimalen Managements soll diese Leitlinie zur Verbesserung der Versorgungsqualität und Harmonisierung von Diagnostik und Therapie beitragen.

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Die Zielorientierung der Leitlinie beinhaltet die Information und Beratung von Frauen über die Diagnostik, die Therapie, sowie die Nachsorge uterinen Sarkom (exklusiv Karzinosarkome). Fokussiert wird hierbei auf das differenzierte Management der unterschiedlichen Subtypen. Darüber hinaus sollen die Informationen Grundlage zur Therapie-Entscheidungsfindung der Interdisziplinären Tumorkonferenzen in den DKG-zertifizierten Gynäkologischen Krebszentren bzw. den im Aufbau befindlichen Sarkomzentren sein.