Leitlinien-Detailansicht

Diagnostik und Management von Vorläuferläsionen des oralen Plattenepithelkarzinoms in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

Registernummer 007 - 092
Klassifikation S2k

Stand: 01.09.2019 , gültig bis 31.08.2024

22.04.2020: Langfassung und Reoprt nach redaktionellen Änderungen ausgetauscht

Verfügbare Dokumente

Langfassung der Leitlinie "Diagnostik und Management von Vorläuferläsionen des oralen Plattenepithelkarzinoms in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde"
Leitlinienreport
Algorithmus zur Leitlinie

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie e.V. (DGMKG)
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  • Basisdaten

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    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie e.V. (DGMKG)
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  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    - Zahnärzte und Fachzahnärzte
    - Ärzte für HNO, Ärzte für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Dermatologen, Pathologen

    Patientenzielgruppe

    Patienten mit Mundschleimhautveränderungen

    Versorgungsbereich

    Ambulant und stationär
    • Prävention und Früherkennung
    • primärärztliche und spezialärztliche Versorgung
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie e.V. (DGMKG)
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    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Dermatologische Gesellschaft e.V. (DDG)
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    Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V. (DGHNO-KHC)
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    Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich e.V. (DGI)
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    Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V. (DG PARO)
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    Deutsche Gesellschaft für Pathologie e.V. (DGP)
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    Deutsche Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien e.V. (DGPro)
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    Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde e.V. (DGZMK)
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    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG)
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    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Arbeitsgemeinschaft Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgische Onkologie der DKG, AHMO
    Arbeitsgemeinschaft für Oral- und Kieferchirurgie der DGZMK (AGOKi)
    Berufsverband Deutscher Oralchirurgen, BDO
    Berufsverband Deutscher Pathologen
    Bundeszahnärztekammer, BZÄK
    Interdisziplinärer Arbeitskreis Oralpathologie und Oralmedizin, AKOPOM
    Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung, KZBV
    Zentrum Zahnärztliche Qualität, ZZQ
    Selbsthilfenetzwerk Kopf-Hals-Mundkrebs e. V.

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Dr. med. dent. Anke Weber, M.Sc. (Leitlinienbeauftragte)
    Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK)
    Liesegangstr. 17a
    40211 Düsseldorf Tel.: +49 152 31 79 35 44 Fax.: +49 211 61 01 98 11 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof.in Dr.in Katrin Hertrampf

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. Dr. Martin Kunkel (DGMKG)
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Die Notwendigkeit für die Entwicklung einer Leitlinie zur Diagnostik und zum Management von potenziell malignen oralen Läsionen des oralen Plattenepithelkarzinoms ergibt sich aus:
    a) Prävalenz des klinischen Problems
    b) Bedeutung der Erfassung und eventuellen Therapie von potenziell malignen oralen Läsionen als Prävention einer Entstehung maligner Tumoren
    c) Bedeutung einer früheren Erfassung manifester Neoplasien
    d) Diagnostische Unsicherheit der klinischen Untersucher

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Übergeordnetes Ziel der Leitlinie ist die Erkennung von Schleimhautveränderungen und konkret die Prävention einer malignen Transformation durch die Beseitigung von relevanten potenziell malignen oralen Läsionen. Dies setzt insbesondere die Abgrenzung entzündlicher und irritationsbedingter von neoplastischen Läsionen voraus. Die konkreten Empfehlungen der Leitlinie sollen die Versorgungsqualität für die betroffene Patientengruppe verbessern durch:
    a) Vermeidung einer iatrogenen Verzögerung der Diagnose und Therapie bei malignen Läsionen oder nicht malignen Läsionen, die einer spezifischen Therapie bedürfen.
    b) Verminderung der Morbidität, die durch die Entfernung harmloser Läsionen verursacht wird.