Leitlinien-Detailansicht

Operative Behandlung der distalen, mittleren und proximalen Hypospadie

Registernummer 006 - 026
Klassifikation S2k

Stand: 31.03.2021 , gültig bis 31.03.2024

5.10.2021: redaktionell überarbeiteter Leitlinienreport ausgetauscht

Verfügbare Dokumente

Langfassung der Leitlinie "Operative Behandlung der distalen, mittleren und proximalen Hypospadie"
Leitlinienreport

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie e.V. (DGKCH)
Visitenkarte
Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU)
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  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Operative Behandlung der distalen, mittleren und proximalen Hypospadie"
    Leitlinienreport

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie e.V. (DGKCH)
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    Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU)
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  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Die folgenden Empfehlungen richten sich primär an Kinderärzte, Kinderurologen, Kinderchirurgen.

    Der Versorgungsbereich Kinderurologie und Kinderchirurgie sind
    - Neugeborene und Säuglinge zwischen dem 11. und 18. Lebensmonat,
    - Kleinkinder und Schulkinder vom 2. bis 12. Lebensjahr und
    - Heranwachsende bis zum Beginn der Volljährigkeit.

    Weitere Adressaten dieser Leitlinie sind folgende Fachgebiete: Endokrinologie/Kinderendokrinologie, Kinder- und Jugendmedizin, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, plastische, rekonstruktive und ästhetischen Chirurgie, Reproduktionsmedizin.   Die Leitlinie soll darüber hinaus als Orientierungshilfe für Allgemeinmediziner bzw. Hausärzte gelten.

    Patientenzielgruppe

    Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr mit einer distalen, mittleren oder proximalen penilen Hypospadie, die einer operativen Behandlung unterzogen werden. 

    Versorgungsbereich

    ambulant, stationär, teilstationär; Diagnostik, Therapie; spezialärztliche Versorgung
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie e.V. (DGKCH)
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    Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU)
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    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie e.V. (DGE)
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    Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e.V. (DGKJP)
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    Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ)
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    Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie e.V. (DGMKG)
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    Deutsche Gesellschaft für Reproduktionsmedizin e.V. (DGRM)
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    Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen e.V. (DGPRÄC)
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    Deutsche Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungschirurgie e.V. (DGPW)
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    Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI)
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    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Arbeitskreis Kinder- und Jugendurologie der Akademie der Deutschen Urologen
    Arbeitsgemeinschaft Kinderurologie der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH)

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Prof. Dr. med. Darko Kröpfl Paracelsus Klinik Golzheim
    Sektion für rekonstruktive urologische Chirurgie
    Friedrich-Lau-Straße 11
    40474 Düsseldorf e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. med. Darko Kröpfl Paracelsus Klinik Golzheim
    Sektion für rekonstruktive urologische Chirurgie
    Friedrich-Lau-Straße 11
    40474 Düsseldorf e-Mail senden
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Aktuell sind annähernd 250 verschiedenen Formen der Hypospadie-Operationen bekannt. Bei steigenden Zahlen dient diese Leitlinie der Qualitätssicherung und der Patientenzufriedenheit. Schwerpunkt der Leitlinie wird die operative und perioperative Behandlung bei verschiedenen Formen der Hypospadie sein. Die detaillierten endokrinologischen oder genetischen Ursachen der Hypospadie bleiben unberücksichtigt, wobei namhafte Experten diesbezüglich Anmerkungen machen werden. 

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Die Zielorientierung der Leitlinie ist eine Standardisierung der präoperativen hormonellen Behandlung, des operativen Vorgehens, der postoperativen Behandlung und der Nachsorge bei distalen, mittleren und proximalen Hypospadien.Die Zielsetzung ist eine möglichst hochwertige Versorgung der Betroffenen durch die Erstellung der o. g. Standards.