Leitlinien-Detailansicht

Händigkeit - Bedeutung und Untersuchung

Registernummer 002 - 017
Klassifikation S1

Stand: 03.07.2020 , gültig bis 30.06.2025

Verfügbare Dokumente

Langfassung der Leitlinie "Händigkeit - Bedeutung und Untersuchung"
Angeben zu Interesssenkonflikten

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V. (DGAUM)
Visitenkarte
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Händigkeit - Bedeutung und Untersuchung"
    Angeben zu Interesssenkonflikten

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V. (DGAUM)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Arbeitsmediziner/innen, Betriebsärzte/innen, Arbeitswissenschaftler/innen

    Patientenzielgruppe

    Arbeitnehmer/innen

    Versorgungsbereich

    Prävention, Früherkennung, Diagnostik, Therapie, Rehabilitation 
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V. (DGAUM)
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    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (GfA)

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Prof. Dr. Monika A. Rieger Mitglied des Vorstands der DGAUM e.V.
    Institut für Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Versorgungsforschung
    Universitätsklinikum Tübingen
    Wilhelmstr. 27
    72074 Tübingen e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. Andre Klußmann Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg
    Fakultät / Faculty Life Sciences
    Department Gesundheitswissenschaften / Health Sciences
    Ulmenliet 20
    21033 Hamburg Tel.: 040 428 75-6202 e-Mail senden
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Die AWMF Leitlinie „Untersuchung der Händigkeit“ wurde zuletzt im Jahr 2014 aktualisiert. Eine Überarbeitung der Leitlinie ist erforderlich.  Der Händigkeit kommt bei vielen beruflichen Tätigkeiten eine hohe Bedeutung zu. Zur Häufigkeit von Linkshändern gibt es in der Literatur allerdings widersprüchliche Angaben, da die Gruppe der umgeschulten Linkshänder oft nur unvollständig erfasst werden kann. Es ist davon auszugehen, dass die populäre „Faustregel“ eines „scheinbar vernachlässigbaren“ Anteils von 10% Linkshändern gegenüber 90 % Rechtshändern unzulässig ist und eher mit einem weitaus größeren Linkshänderanteil zu rechnen ist. In der Fachliteratur finden sich Angaben zu einem Linkshänderanteil in der Bevölkerung von bis zu 50%. Das ist wiederum für die Berufswelt entscheidend, da auch für umgeschulte Linkshänder und Linkshänder Arbeitsbedingungen geschaffen werden müssen, die zu keinen gegenüber Rechtshändern erhöhten Belastungen führen. 

    Zielorientierung der Leitlinie:

     Weiterentwicklung und Aktualisierung entsprechend der Zielstellungen aus den vorherigen Versionen dieser Leitlinie