Leitlinien-Detailansicht

Der intraossäre Gefäßzugang in der Notfallmedizin

Registernummer 001 - 042
Klassifikation S1

Stand: 31.10.2017 , gültig bis 30.10.2022

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI)
Visitenkarte

Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

Wissenschaftlicher Arbeitskreis Kinderanästhesie der DGAI (mit-federführend)

Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

Sonja Musong Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e. V. (DGAI)
Roritzerstraße 27
90419 Nürnberg Tel.: 0911/ 933 78 28 e-Mail senden

Leitlinienkoordination:

Prof. Dr. Matthias Helm Bundeswehrkrankenhaus Ulm
Klinik für Anästhesiologie & Intensivmedizin / Sektion Notfallmedizin
Oberer Eselsberg 40
89070 Ulm
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Der intraossäre Gefäßzugang in der Notfallmedizin"
    Interessenkonflikt-Erklärungen

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Ärzte, Rettungsdienstpersonal, Pflegepersonal

    Patientenzielgruppe

    Notfallpatienten aller Altersgruppen

    Versorgungsbereich

    Notfall-/Akutmedizin
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Wissenschaftlicher Arbeitskreis Kinderanästhesie der DGAI (mit-federführend)

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Sonja Musong Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e. V. (DGAI)
    Roritzerstraße 27
    90419 Nürnberg Tel.: 0911/ 933 78 28 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. Matthias Helm Bundeswehrkrankenhaus Ulm
    Klinik für Anästhesiologie & Intensivmedizin / Sektion Notfallmedizin
    Oberer Eselsberg 40
    89070 Ulm
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Im Jahr 2010 wurden von den Wissenschaftlichen Arbeitskreisen Notfallmedizin (WAKN) und Kinderanästhesie (WAKKA) der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) erstmals gemeinsame Handlungsempfehlungen zur Anwendung der intraossären Punktion in der Notfallmedizin publiziert 1. Seit Erstpublikation der Handlungsempfehlung zur Anwendung der intraossären Punktion hat sich nicht nur der theoretisch-wissenschaftliche Erkenntnisstand, sondern auch die klinische Erfahrung in der praktischen Anwendung der intraossären Punktion in Notfallsituationen unter den unterschiedlichsten Bedingungen weltweit deutlich erweitert. Vor diesem Hintergrund erscheint es deshalb notwendig, die bislang gültigen Handlungsempfehlungen unter Berücksichtigung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse sowie den geänderten Rahmenbedingungen der Notfallmedizin (z.B. Notfallsanitätergesetz) zu aktualisieren und in eine formale AWMF-Leitlinie zu überführen.

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Die Leitlinie soll weiter dazu beitragen, die intraossäre Punktion und die intraossäre Medikamenten- und Infusionstherapie sowohl bei pädiatrischen als auch bei erwachsenen Notfallpatienten korrekt zu indizieren sowie sicher und effektiv durchzuführen