Leitlinien-Detailansicht

Die geburtshilfliche Analgesie und Anästhesie

Registernummer 001 - 038
Klassifikation S1

Stand: 02.03.2020 , gültig bis 01.03.2025

Verfügbare Dokumente

Langfassung der Leitlinie "Die geburtshilfliche Analgesie und Anästhesie"
Angaben zu Interessenkonflikten

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI)
Visitenkarte
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Die geburtshilfliche Analgesie und Anästhesie"
    Angaben zu Interessenkonflikten

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Anästhesisten, Gynäkologen­

    Patientenzielgruppe

    Schwangere

    Versorgungsbereich

    Stationär und ambulant
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG)
    Visitenkarte

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Ursula Homberg Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. - DGAI
    Roritzerstraße 27
    90419 Nürnberg Tel.: 0911 / 933 78 28 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. med. Dorothee Bremerich Klinik für Anästhesiololgie
    Klinische Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie
    Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
    Langenbeckstr. 1
    55131 Mainz e-Mail senden
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Aktualisierung einer entsprechenden Empfehlung aus 2009 und Upgrade als S1-Leitlinie

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Bei allen Analgesie- und Anästhesieverfahren in der  Geburtshilfe  ist  zu  berücksichtigen,  dass grundsätzlich  zwei  Patienten,  Mutter  und  Kind, betroffen sind und die Auswahl eines geeigneten Analgesie-  und  Anästhesieverfahrens  die  Auswirkungen  auf  das  Kind  berücksichtigen  soll. Rückenmarknahe  Regionalanalgesie-  und  - anästhesietechniken  sind  sicher  und effektiv  in  der  Schmerzlinderung  unter  der Geburt  sowie  zur  Anästhesie  bei  der Sectio caesarea, ohne zu einer relevanten Beeinträchtigung des Neugeborenen zu führen.