Leitlinien-Detailansicht

Angemeldetes Leitlinienvorhaben

Registernummer nvl - 005
Klassifikation S3

Unipolare Depression - Nationale VersorgungsLeitlinie

Anmeldedatum:

11.06.2019

Geplante Fertigstellung:

30.11.2020

Gründe für die Themenwahl:

Erkrankung mit zunehmender Häufigkeit, großer volkswirtschaftlicher Bedeutung, sektorenübergreifendem Behandlungsbedarf (siehe auch Allgemeiner Methodenreport unter http://www.versorgungsleitlinien.de/methodik). Die hohe Prävalenz und Inzidenz der unipolaren Depression in Deutschland sowie eine große Variationsbreite in der Versorgungsqualität verlangen verstärkte Bemühungen um die Optimierung der Versorgung von Patienten mit unipolarer Depression. 

Zielorientierung der Leitlinie:

Ziel ist die Verbesserung der Versorgung von erwachsenen Patienten mit einer unipolaren Depression in Deutschland durch verbesserte Koordination der verschiedenen Sektoren und Fachdisziplinen. Hierzu gehören verlässliche und allgemein akzeptierte Definitionen des Notwendigen und Angemessenen in Sekundärprävention, Diagnostik und Therapie.

Anmelder bei der AWMF (Person):

Fr. Schaefer, M.A.

für das NVL-Programm von BÄK, KBV und AWMF

Anmeldende Fachgesellschaft(en):

NVL-Programm von BÄK, KBV, AWMFVisitenkarte

Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften:

Deutsche Ärztliche Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DÄVT)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie (DGGPP)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft (DGP)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie e.V. (DGPM)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT) e.V.Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (DGRW)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) [German Sleep Society] (DGSM)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention e.V. (DGSP) Visitenkarte

Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen:

Deutsche Fachgesellschaft für tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie e.V. (DFT)

Deutsche Gesellschaft für Psychologie e.V., DGPs

Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie e.V. (DGVT)

Deutsche Psychoanalytische Gesellschaft (DPG)

Deutsche Psychoanalytische Vereinigung (DPV)

Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e.V. (BApK)/Familien-Selbsthilfe Psychiatrie

Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK)

Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. (DAG SHG)

Deutscher Verband der Ergotherapeuten (DVE) e.V.

Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe

Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ)

Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK)

Bundesärztekammer, BÄK

Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV)

Arbeitskreis der Chefärztinnen und Chefärzte von Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie an Allgemeinkrankenhäusern in Deutschland, ACKPA

Bundesdirektorenkonferenz Psychiatrischer Krankenhäuser BDK

Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP)

Berufsverband der Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Deutschlands (BPM)

Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN)

Berufsverband deutscher Psychiater (BVDP)

Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten e.V. (bvvp)

Chefarztkonferenz psychosomatisch-psychotherapeutischer Krankenhäuser und Abteilungen

Deutsche Psychotherapeutenvereinigung (DPTV)

Deutscher Fachverband für Verhaltenstherapie e. V.

Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie (GwG)

Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Leitliniensekretariat:

Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)

Redaktion Nationale VersorgungsLeitlinien
Tiergarten Tower, Straße des 17. Juni 106-108
10623 Berlin

Tel.: 030 / 4005-2508

Fax.: 030 / 4005-2555

e-Mail senden

Koordination:

Fr. Schaefer, M.A.

für das NVL-Programm von BÄK, KBV und AWMF

Adressaten:

Ärztinnen/Ärzte sowie Angehörige nichtärztlicher Berufsgruppen, die an der Versorgung dieser Menschen in allen Sektoren beteiligt sind, sowie Patientinnen/Patienten

Versorgungssektor:

ambulant, stationär, teilstationär, Sekundär-Prävention, Früherkennung, Diagnostik, Therapie, Rehabilitation, primärärztliche Versorgung, spezialärztliche Versorgung 

Patientenzielgruppe:

 Erwachsene Patienten mit einer unipolaren Depression.

Methodik (Art der Konsensfindung / evidence-Basierung):

Formale Konsensustechniken (Nominaler Gruppenprozess/ Delphi-Verfahren) und systematische Evidenz-Basierung – siehe Allgemeiner Methodenreport unter 
http://www.versorgungsleitlinien.de/methodik/pdf/nvl_methode_4.aufl.pdf

Ergänzende Informationen:

http://www.versorgungsleitlinien.de