Leitlinien-Detailansicht

Angemeldetes Leitlinienvorhaben

Registernummer 076 - 011
Klassifikation S1

Diagnostik und Therapie Internetbezogener Störungen

Anmeldedatum:

10.03.2020

Geplante Fertigstellung:

31.12.2021

Gründe für die Themenwahl:

Computerspielabhängigkeit und weitere mit der Internetnutzung  zusammenhängende Störungen sind prävalent. 

Zielorientierung der Leitlinie:

Diagnostische und therapeutische Leitlinien

Anmelder bei der AWMF (Person):

PD Dr. Hans-Jürgen Rumpf

Anmeldende Fachgesellschaft(en):

Deutsche Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie e.V. (DG-Sucht)Visitenkarte

Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften:

Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e.V. (DGKJP)Visitenkarte

Deutsches Kollegium für Psychosomatische Medizin e.V. (DKPM)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Verhaltensmedizin und Verhaltensmodifikation e.V. (DGVM)Visitenkarte

Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen:

Deutsche Gesellschaft für Suchtpsychologie e.V. (dg sps)

Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin e.V. (DGS)

Fachverband Sucht e.V. (FVS)

Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e.V. (buss)

Fachverband Medienabhängigkeit e.V.

Deutsche Gesellschaft für Psychologie e.V., DGPs

Deutsche Suchtstiftung

Leitliniensekretariat:

PD Dr. Hans-Jürgen Rumpf

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Koordination:

PD Dr. Hans-Jürgen Rumpf

Adressaten:

Fachkräfte in der Suchtbehandlung, Psychiater, Psychologen, Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendpsychiater und -psychotherapeuten

Versorgungssektor:

ambulant, stationär, teilstationär,

Früherkennung,

Diagnostik, Therapie, Rehabilitation

Patientenzielgruppe:

 Personen, welche Merkmale (entsprechend DSM-5 bzw. ICD-11) für Internetbezogene Störungen in den Bereichen Computerspiel, Soziale Netzwerk Nutzung, Shopping/Kaufen und Pornografiekonsum aufweisen. 

Methodik (Art der Konsensfindung / evidence-Basierung):

Sichtung der Literatur, Beteiligung relevanter Experten, Konsentierung durch den Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie (DG-Sucht)