Leitlinien-Detailansicht

Angemeldetes Leitlinienvorhaben

Registernummer 062 - 006
Klassifikation S1

Therapie seltener idiopathischer Kopfschmerzen

Anmeldedatum:

03.06.2021

Geplante Fertigstellung:

31.12.2022

Gründe für die Themenwahl:

Relevanz für Therapie

Zielorientierung der Leitlinie:

Zusammenfassung der wissenschaftlichen Evidenz zur Gruppe 4 der Internationalen Klassifikation der KopfschmerzerkrankungenDiese Leitlinie informiert über Diagnostik und Therapieoptionen seltener  Kopfschmerzerkrankungen. 

Verbindung zu vorhandenen Leitlinien anderer Fachgesellschaften:
Anmelder bei der AWMF (Person):

PD Dr. Gudrun Gossrau

Anmeldende Fachgesellschaft(en):

Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft e.V. (DMKG)Visitenkarte

Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften:

Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. (DGN)Visitenkarte

Deutsche Schmerzgesellschaft e.V.Visitenkarte

Leitliniensekretariat:

PD Dr. Gudrun Gossrau

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Koordination:

Prof. Dr. Stefan Evers

Adressaten:

FÄ f. Neurologie, Schmerztherapie

Versorgungssektor:

ambulant, stationär, teilstationär

Diagnostik, Therapie, Rehabilitation

primärärztliche Versorgung, spezialärztliche Versorgung

Patientenzielgruppe:

Erwachsene

Methodik (Art der Konsensfindung / evidence-Basierung):

S1

Ergänzende Informationen:

Beteiligung wird angefragt: DGN, DGSS

Die aktualisierte internationale Kopfschmerzklassifikation ICHD III der International Headache Society unterscheidet in ihrem Kapitel 4 verschiedene, seltene idiopathische Kopfschmerzerkrankungen. Dazu zählen z.B. der primäre stechende Kopfschmerz oder der primäre Hustenkopfschmerz. Es handelt sich um harmlose Erkrankungen mit einer guten Prognose, die aber die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränken können. Nach Analyse der publizierten Fallberichte und einem Expertenkonsens werden für diese Kopfschmerzerkrankungen Therapieempfehlungen gegeben, auch wenn große randomisierte, kontrollierte Studien nicht vorliegen.