Leitlinien-Detailansicht

Angemeldetes Leitlinienvorhaben

Registernummer 057 - 026
Klassifikation S2e

Diabetes und Straßenverkehr

Anmeldedatum:

12.10.2021

Geplante Fertigstellung:

30.09.2022

Gründe für die Themenwahl:

Aktualisierung – wissenschaftl. Klarheit, Sicherheit im Verkehr 

Zielorientierung der Leitlinie:

Vermeiden von Diskriminierung aufgrund Diagnose - Aufklärung

Anmelder bei der AWMF (Person):

Dr. med. Wolfgang Wagener

Anmeldende Fachgesellschaft(en):

Deutsche Diabetes Gesellschaft e.V. (DDG)Visitenkarte

Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften:

Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V. (DEGAM)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V. (DGAUM)Visitenkarte

Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft e.V. (DOG)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Verkehrsmedizin e.V. (DGVM)Visitenkarte

Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen:

AG Diabetes und Auge der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG)

Deutsche Gesellschaft für Psychologie e.V., DGPs

Deutsche Gesellschaft für Verkehrspsychologie (DGVP)

Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V. (VDBD)

Deutscher Diabetiker Bund

Deutsche Diabetes Föderation (DDF)

Deutsche Diabetes Hilfe - Menschen mit Diabetes (DDH-M)

Leitliniensekretariat:

Dr. med. Wolfgang Wagener

e-Mail senden

Koordination:

Dr. med. Wolfgang Wagener

Adressaten:

Alle an Diabetes-Schulungen beteiligten Berufsgruppen, alle behandelnden ärztlichen Kolleginnen und Kollegen, alle Menschen mit Diabetes 

Versorgungssektor:

Prävention, Früherkennung

Diagnostik, Therapie, Rehabilitation

primärärztliche Versorgung, spezialärztliche Versorgung

Patientenzielgruppe:

Erwachsene, Kinder/Jugendliche

Methodik (Art der Konsensfindung / evidence-Basierung):

Selektion anhand von Titel- & Abstractscreening der in der Literaturrecherche identifizierten Literaturstellen nach definierten Kriterien durch zwei unabhängige Bewerter. Diskrepanzen in der Beurteilung werden durch Diskussion aufgelöst. Im Rahmen des Evidence Mappings werden die identifizierten Literaturstellen auf Abstractebene klassifiziert. Anschließende Evidenzaufbereitung auf Volltextebene.