Leitlinien-Detailansicht

Angemeldetes Leitlinienvorhaben

Registernummer 037 - 009
Klassifikation S2k

Diagnostik und Therapie des Ulcus cruris venosum

Anmeldedatum:

04.01.2021

Geplante Fertigstellung:

31.12.2022

Gründe für die Themenwahl:

Überarbeitung der bereits langjährig abgelaufenen Leitlinie.

Zielorientierung der Leitlinie:

Optimierung der Therapie bei Patienten mit einem venösen Ulkus

Anmelder bei der AWMF (Person):

Dr. med. Dominic Mühlberger

Anmeldende Fachgesellschaft(en):

Deutsche Gesellschaft für Phlebologie e.V. (DGP)Visitenkarte

Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften:

Deutsche Dermatologische Gesellschaft e.V. (DDG)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Angiologie - Gesellschaft für Gefäßmedizin e.V. (DGA)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin - Gesellschaft für operative, endovaskuläre und präventive Gefäßmedizin e.V. (DGG)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e.V. Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Chirurgie e.V. (DGCH)Visitenkarte

Leitliniensekretariat:

Dr. med. Dominic Mühlberger

c/o Sekretariat der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie
Geschäftsstelle
Frau Anna Pielhau
Klinik und Poliklinik für Dermatologie
Gebäude 11 - Venusberg Campus I
D- 53105 Bonn-Venusberg

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Koordination:

Prof. Dr. med. Eva Valesky

Adressaten:

Die Leitlinie richtet sich an alle die mit der Behandlung von PatientInnen mit einem Ulkus cruris venösem betroffen sind, vorzugsweise Allgemeinmediziner, Phlebologen, Wundtherapeuten, Gefäßchirurgen und Dermatologen

Versorgungssektor:

ambulant, stationär, teilstationär Diagnostik, Therapie, Rehabilitation  primärärztliche Versorgung, spezialärztliche Versorgung    

Patientenzielgruppe:

Erwachsene

Methodik (Art der Konsensfindung / evidence-Basierung):

Geplant ist eine S2K Leitlinie. Die Literaturrecherche erfolgtüber anerkannte Datenbanken (z.B. Pubmed, Web ofScience). Die Konsensusfindung erfolgt über nominalenGruppenprozess. Die neutrale Moderation wird über denAWMF-Leitlinienbeauftragten der Gesellschaft vorgenommen.

Ergänzende Informationen:

Beteiligung weiterer AWMF-Fachgesellschaften:
Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) (angefragt)

Beteiligung weiterer Fachgesellschaften oder Organisationen:
Eine Beteiligung von Patientenorganisationen ist kaum möglich, da diese in diesem Themenfeld klassischerweise nicht vorhanden sind.

Die Patientenbelange finden in jedem Fall Berücksichtigung durch die individuelle enge Kooperation zwischen Arzt und Patient. Durch das spezielle Krankheitsbild ist die Compliance der Patienten in den meisten Fällen gegeben, so dass es hier normalerweise einvernehmliche Lösungen gibt. Darüber hinaus wird eine orientierende Pubmed Literaturrecherche durchgeführt werden, z. B. Stichwort patient perspective