Leitlinien-Detailansicht

Angemeldetes Leitlinienvorhaben

Registernummer 030 - 105
Klassifikation S1

Intrakranieller Druck

Anmeldedatum:

08.06.2022

Geplante Fertigstellung:

30.09.2022

Gründe für die Themenwahl:

Eine Erhöhung des Intrakraniellen Drucks (ICP) ist zwar eine seltene, aber sehr schwerwiegende Komplikation auf Neuro-Intensivstationen. Fundierte Kenntnisse zum etwaigen Auftreten einer ICP-Erhöhung sowie der Vorbeugung derselben sind sehr versorgungsrelevant für Ärzte auf Neuro-Intensivstationen.

Zielorientierung der Leitlinie:

Verbesserung der medizinischen Versorgung und Berücksichtigung neuer Studiendaten und klinischer Aspekte

Anmelder bei der AWMF (Person):

Prof. Dr. Hagen B. Huttner

Anmeldende Fachgesellschaft(en):

Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. (DGN)Visitenkarte

Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften:

Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie e.V. (DGNC)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Neurointensiv- und Notfallmedizin (DGNI)Visitenkarte

Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen:

Österreichische Gesellschaft für Neurologie (ÖGN)

Schweizerische Gesellschaft für Neurologie

Leitliniensekretariat:

Katja Ziegler, Sonja van Eys

DGN Dienstleistungsgesellschaft mbH
Editorial Office Leitlinien
Reinhardtstr. 27 C
10117 Berlin

Tel.: 030 531 43 79 46 oder 030 531 43 79 45

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Koordination:

Univ.-Prof. Dr. med. Hagen B. Huttner, PhD

Klinik für Neurologie
Universitätsklinikum Gießen
Klinikstrasse 33
35392 Gießen

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Adressaten:

Die Leitlinie ist für Ärzte aus den Neuro-Disziplinen (vorrangig Neurologie, Neurochirurgie) jeden Ausbildungsgrades gedacht.

Versorgungssektor:

stationär ;  spezialärztliche Versorgung; Die Leitlinie soll ausschließlich für stationäre Patienten in spezialisierten Versorgungseinrichtungen (z.B. Intensivstationen) gelten und verschiedene Therapieoptionen darlegen.       

Patientenzielgruppe:

Erwachsene

Methodik (Art der Konsensfindung / evidence-Basierung):

  • Austausch von Experten, Sichtung der Literatur
  • Keine systematische Graduierung der Evidenz und des Empfehlungsstärkenniveaus mittels GRADE (oder ähnlichem)
  • Keine “Empfehlungsgrade“, aber per Mehrheitsentscheid werden die sprachliche Formulierungen der Stärke der Empfehlungen (Soll / sollte / kann oder wir empfehlen / wir schlagen vor bzw. entsprechende negative Formulierung) ausgedrückt.