Leitlinien-Detailansicht

Angemeldetes Leitlinienvorhaben

Registernummer 030 - 079
Klassifikation S2k

Status epilepticus im Erwachsenenalter

Anmeldedatum:

29.09.2017

Geplante Fertigstellung:

31.07.2019

Gründe für die Themenwahl:

Weiterentwicklung der bestehenden Leitlinie von 2012

Zielorientierung der Leitlinie:

Wie bisher, Information übe aktuelle Evidenz und Expertenkonsens und darauf fußende wertende Empfehlung für Diagnose und Therapie des Status epileptikus im Erwachsenenalter

Verbindung zu vorhandenen Leitlinien anderer Fachgesellschaften:
Anmelder bei der AWMF (Person):

Prof. Dr. Felix Rosenow, MHBA

Anmeldende Fachgesellschaft(en):

Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)Visitenkarte

Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften:

Deutsche Gesellschaft für Neurointensiv- und Notfallmedizin (DGNI)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Epileptologie e.V.Visitenkarte

Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung e.V. (DGKN)Visitenkarte

Gesellschaft für Neuropädiatrie (GNP)Visitenkarte

Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen:

Österreichische Gesellschaft für Neurologie (ÖGN)

Schweizerische Liga gegen Epilepsie

Deutscher Berufsverband Rettungsdienst e.V. (DBRD)

Deutsche Epilepsievereinigung (DE)

Leitliniensekretariat:

Sonja van Eys

Editorial Office Leitlinien
DGN Dienstleistungsgesellschaft mbH
Reinhardtstr. 27 C
10117 Berlin

Tel.: 030 531 43 79 45

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Adressaten:

Ärzte und Rettungsdienste die Patienten mit Status epilepticus behandeln. Dient aber auch der zur Information von Laien.

Versorgungssektor:

Prästationäre Versorgung durch Rettungdienste (DBRD) und Laien (DE), stationäre Versorgung in Notaufnahmen, IMC und auf der Intensivstation (DIVI, DGNI, DGN, DGfE, ÖGN, SLgE)

Patientenzielgruppe:

Erwachsene Patienten mit einem Status epilepticus

Methodik (Art der Konsensfindung / evidence-Basierung):

Nominaler Gruppenprozess und modifiziertes Delphi-Verfahren (mehrstufige schriftliche Befragungsmethode, Rückkopplungsprozess, Information der Teilnehmer über die Gruppenantwort, Gruppenmitglieder haben die Möglichkeit einer Überprüfung bzw. eines Vergleichs ihrer Aussagen.

Ergänzende Informationen:

Eine Telefonkonferenz, die Literaturrecherche und die Erstellung eines Manuskriptes zur überarbeiteten LL und ein erstes Autorentreffen am Flughafen Frankfurt sind erfolgt