Leitlinien-Detailansicht

Angemeldetes Leitlinienvorhaben

Registernummer 030 - 036
Klassifikation S1

Clusterkopfschmerz und trigeminoautonome Kopfschmerzen

Anmeldedatum:

11.05.2020

Geplante Fertigstellung:

31.03.2021

Gründe für die Themenwahl:

Existierende Leitlinie, jetzt Update

Die trigemino-autonomen Kopfschmerzen sind eine Gruppe von Erkrankungen, die aufgrund der Stärke der Schmerzattacken zum Suizid des Patienten führen können, wenn nicht adäquat behandelt wird. Da die Diagnose recht einfach ist und die Behandlung in den meisten Fällen klinisch ausreichend gelingt, soll diese Leitlinie helfen, die individuelle Indikation für eine wirksame Therapie argumentativ zu unterstützen.  

Zielorientierung der Leitlinie:

Diese Leitlinie informiert über die Klinik, die Diagnostik und das therapeutische Procedere bei Patienten mit der Diagnose eines trigemino-autonomen Kopfschmerzsyndroms.

Anmelder bei der AWMF (Person):

Prof. Dr. med. Arne May

Anmeldende Fachgesellschaft(en):

Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. (DGN)Visitenkarte

Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG)Visitenkarte

Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen:

Berufsverband deutscher Neurologen, BDN

Schweizerische Kopfwehgesellschaft (SKG)

Österreichische Kopfschmerzgesellschaft (ÖKSG)

Leitliniensekretariat:

Katja Ziegler, Sonja van Eys

Editorial Office „Leitlinien der DGN“
DGN Dienstleistungsgesellschaft mbH
Reinhardtstr. 27 C
10117 Berlin

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Koordination:

Prof. Dr. med. Arne May


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Adressaten:

Niedergelassene Neurologen und Neurologen in Akutkliniken und Rehabilitationseinrichtungen, die mit der Behandlung von Patienten mit trigemino-autonomen Kopfschmerzen betraut sind. Weiterhin Patienten, Angehörige von Betroffenen und Gutachter.

Versorgungssektor:

Ambulante und stationäre Versorgung im Bereich der Kopfschmerzdiagnose und Therapie.

Patientenzielgruppe:

Erwachsene, alle Personen, die an einem trigemino-autonomenKopfschmerzsyndrom leiden.

Methodik (Art der Konsensfindung / evidence-Basierung):

Zur Konsensusfindung wurde ein modifiziertes Delphi-Verfahren angewendet. Diese Leitlinie entstand ohne Einflussnahme oder Unterstützung durch die Industrie aber mit Beratung der Clusterselbsthilfegruppen (CK-Wissen und CSG).