Leitlinien-Detailansicht

Angemeldetes Leitlinienvorhaben

Registernummer 022 - 020
Klassifikation S2k

Visuelle Wahrnehmungsstörungen

Anmeldedatum:

23.07.2021

Geplante Fertigstellung:

30.06.2022

Gründe für die Themenwahl:

Aktualisierung der bestehenden LL aufgrund neuer Studienergebnisse 

Zielorientierung der Leitlinie:

Verbesserung von Diagnostik im interdisziplinären Rahmen

Anmelder bei der AWMF (Person):

Peter Weber, Stephanie Jünemann

Anmeldende Fachgesellschaft(en):

Gesellschaft für Neuropädiatrie e.V. (GNP)Visitenkarte

Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften:

Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e.V. (DGKJP)Visitenkarte

Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft e.V. (DOG)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin e.V. (DGSPJ)Visitenkarte

Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen:

Gesellschaft für Neuropsychologie (GNP)

Verband für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik e.V. (VBS)

Deutscher Verband der Ergotherapeuten (DVE) e.V.

Leitliniensekretariat:

Prof. Dr. Regina Trollmann

Leitlinienbeauftragte GNP, c/o Kinder- und Jugendklinik
Universitätsklinikum Erlangen
Loschgestraße 15
91054 Erlangen

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Koordination:

Prof. Dr. Regina Trollmann

Adressaten:

 Kinder- und Jugendmediziner*innen, Kinder- und Jugendpsychiater*innen, Neuropsycholog*innen, Augenärzt*innen, Ergotherapeut*innen, Sonderpädagog*innen und zur Information für Physiotherapeuten 

Versorgungssektor:

ambulant

Früherkennung

Diagnostik, Therapie, Rehabilitation

Patientenzielgruppe:

Kinder/Jugendliche

Methodik (Art der Konsensfindung / evidence-Basierung):

Gemäß Definition der S2k-LL-Klassifikation – Konsensusfindung erfolgt in den thematischen/beruflichen Subgruppe (z.B. unter den Sonderpädagogen) und im 2. Schritt in der Gesamtgruppe via Zirkulationsverfahren. Empfehlungen werden im DELPHI Verfahren abgestimmt. Nur im Fall der fehlenden Konsensusfindung wäre in einem weiteren Schritt die Durchführung einer virtuellen Konferenz unter Hinzuziehung einer neutralen Moderation geplant. 

Ergänzende Informationen:

es werden weitere medizinische, sonderpädagogische und therapeutische Fachgesellschaften aus der Schweiz und Österreich für eine Mitarbeit angefragt)

Da eine entsprechende Patientenvertretung oder Selbsthilfeorganisation nach unserer Kenntnis nicht zur Verfügung steht, werden wir die Patientenperspektive über eine orientierende Literatursuche einbeziehen.