Leitlinien-Detailansicht

Angemeldetes Leitlinienvorhaben

Registernummer 021 - 024
Klassifikation S2k

Gastrointestinale Infektionen und Morbus Whipple

Anmeldedatum:

05.09.2019

Geplante Fertigstellung:

31.12.2021

Gründe für die Themenwahl:

  • Epidemiologisch von zunehmender Bedeutung
  • Häufiges, oft nicht diagnostiziertes Krankheitsbild Unsicherheiten in der Diagnostik / hoher Bedarf für Standardisierung

Zielorientierung der Leitlinie:

  • Verbesserung von Diagnose und Therapie auf Basis der aktuell verfügbaren wissenschaftlichen Informationen
  • Zu Verfügung stehende Ressourcen optimiert einsetzen 

Anmelder bei der AWMF (Person):

Pia van Leeuwen

Anmeldende Fachgesellschaft(en):

Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten e.V. (DGVS)Visitenkarte

Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften:

Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie e.V. (DGHM)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Infektiologie e.V. (DGI)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V. (DGKH)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin, Reisemedizin und Globale Gesundheit e.V. (DTG)Visitenkarte

Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie e.V. (PEG)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Pathologie e.V. (DGP)Visitenkarte

Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen:

Bundesverband Deutscher Pathologen e.V.

Robert Koch-Institut (RKI)

Leitliniensekretariat:

Pia van Leeuwen

Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS)
Olivaer Platz 7
10707 Berlin

Tel.: 030. 31 98 31 50015

Fax.: 030. 31 98 31 5009

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Koordination:

Steht noch aus

Adressaten:

Die Leitlinie richtet sich an die an der Diagnostik und Therapie beteiligten Berufsgruppen (Internisten, Gastroenterologen, Mikrobiologen, Infektiologen) 

Versorgungssektor:

Ambulant und stationär

Diagnostik und Therapie

Patientenzielgruppe:

Erwachsene Patienten mit gastrointestinalen Infektionen 

Methodik (Art der Konsensfindung / evidence-Basierung):

  • Zusammenstellung einer repräsentativen Leitliniengruppe
  • Recherche der Literatur
  • Überarbeitung der Empfehlungen innerhalb der Arbeitsgruppen und Priorisierung der Empfehlungen in
  1. Empfehlungen, die nicht geändert werden müssen
  2. Empfehlungen, die nur semantisch verändert werden
  3. Empfehlungen, die aufgrund neuer Evidenz verändert werden
  • Zweistufige, formale Konsensfindung für alle Empfehlungen der Kategorie C (Delphiverfahren, Konsensuskonferenz, neutrale Moderation), Überarbeitung der Hintergrundtexte
  • Redaktionelle Zusammenstellung der neuen Leitlinie durch die Koordinatoren, Spiegelung, an die Leitliniengruppe, Verabschiedung durch die Vorstände der herausgebenden Fachgesellschaften, Erstellen des Leitlinienreports

Ergänzende Informationen:

Da es sich um ein akutes Krankheitsbild handelt und eine Selbsthilfegruppe nicht existiert, kann kein Patientenvertreter beteiligt werden.