Leitlinien-Detailansicht

Angemeldetes Leitlinienvorhaben

Registernummer 021 - 013
Klassifikation S2k

Gastroösophageale Refluxkrankheit

Anmeldedatum:

27.03.2019

Geplante Fertigstellung:

31.10.2020

Gründe für die Themenwahl:

Die gastroösophageale Refluxkrankheit hat in der Bevölkerung eine hohe Prävalenz. Aufgrund therapeutischer und diagnostischer Innovationen, soll die S2k-Leitlinie aktualisiert werden.

Zielorientierung der Leitlinie:

Zusammenstellung des aktuellen Wissensstandes in Hinblick auf diagnostische und therapeutische Möglichkeiten als Orientierungskorridor für den praktisch tätigen Arzt.

Anmelder bei der AWMF (Person):

Pia van Leeuwen

Anmeldende Fachgesellschaft(en):

Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten e.V. (DGVS)Visitenkarte

Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften:

Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie e.V. (DGAV)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP)Visitenkarte

Gesellschaft für Pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung (GPGE)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM)Visitenkarte

Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen:

Berufsverband Deutscher Pathologen

Leitliniensekretariat:

Pia van Leeuwen

Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS)
Olivaer Platz 7
10707 Berlin

Tel.: 030. 31 98 31 50015

Fax.: 030. 31 98 31 5009

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Adressaten:

Die Leitlinie richtet sich an alle an der Diagnostik und Therapie beteiligten Berufsgruppen, wie Allgemeinmediziner, Internisten, Gastroenterologen und Pathologen. Sie dient zur Information für Leistungserbringer und Kostenträger (Krankenkassen, Rentenversicherungsträger).

Versorgungssektor:

Ambulant und stationär, Diagnostik und Therapie, Haus- und fachärztliche Betreuung

Patientenzielgruppe:

Alle Patienten mit gastroösophagealer Refluxkrankheit jeder Altersstufe

Methodik (Art der Konsensfindung / evidence-Basierung):

  • Zusammenstellung einer repräsentativen Leitliniengruppe
  • Recherche der Literatur
  • Überarbeitung der Empfehlungen innerhalb der Arbeitsgruppen
  • Zweistufige, formale Konsensfindung (Delphiverfahren, Konsensuskonferenz, neutrale Moderation), Überarbeitung der Hintergrundtexte
  • Redaktionelle Zusammenstellung der neuen Leitlinie durch die Koordinatoren, Spiegelung, an die Leitliniengruppe, Verabschiedung durch die Vorstände der herausgebenden Fachgesellschaften, Erstellen des Leitlinienreports