Leitlinien-Detailansicht

Angemeldetes Leitlinienvorhaben

Registernummer 015 - 093
Klassifikation S3

Diagnostik und Therapie von benignen Erkrankungen der Gebärmutter

Anmeldedatum:

15.05.2020

Geplante Fertigstellung:

28.02.2022

Gründe für die Themenwahl:

Benigne Erkrankungen der Gebärmutter, wie z. B. Uterus myomatosus, Adenomyosis uteri, Descensus uter etc. haben eine hohe Prävalenz. Die Hysterektomie ist eine der häufigsten Operationen in der Frauenheilkunde. Es gibt vielfältige Gründe für eine Hysterektomie, aber auch zahlreiche alternative Therapieverfahren bei benignen Veränderungen der Gebärmutter. Bezugnehmend auf die S3-Leitlinie Hysterektomie (AWMF Register-Nr. 015/070) soll die Diagnostik und Therapie von benignen Erkrankungen der Gebärmutter in einer Leitlinie dargestellt werden. 

Zielorientierung der Leitlinie:

Es soll ein Standard für die Diagnostik und Therapie von benignen Erkrankungen der Gebärmutter wie z.B. Uterus myomatosus, Endometriose und Descensus uteri definiert werden.

Anmelder bei der AWMF (Person):

Prof. Dr. med. M.W. Beckmann

DGGG-Leitlinienbeauftragter

Anmeldende Fachgesellschaft(en):

Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG)Visitenkarte

Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften:

Deutsche Gesellschaft für Pathologie e.V. (DGP)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe e.V. (DGPFG)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Reproduktionsmedizin e.V. (DGRM)Visitenkarte

Deutsche Röntgengesellschaft e.V. (DRG)Visitenkarte

Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen:

Deutsche Gesellschaft für gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin e.V.

Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Endoskopie (AGE) e.V. der DGGG

Arbeitsgemeinschaft für Urogynäkologie und plastische Beckenbodenrekonstruktion e.V. (AGUB) der DGGG

Arbeitsgemeinschaft für Ultraschalldiagnostik in Gynäkologie und Geburtshilfe (ARGUS)

Arbeitsgemeinschaft für Endometriose (AGEM) in der DGGG e.V.

Arbeitsgemeinschaft für gynäkologische Onkologie der DKG, AGO

Arbeitsgemeinschaft für Infektionen und Infektionsimmunologie der DGGG (AGII)

Arbeitsgemeinschaft Zervixpathologie und Kolposkopie der DGGG

Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF)

Bundesarbeitsgemeinschaft leitender Ärztinnen und Ärzte in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe eV.

Berufsverband Deutscher Pathologen

Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (OEGGG)

Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG)

Endometriose-Vereinigung Deutschland e. V.

Endometriose Vereinigung Austria (EVA)

Leitliniensekretariat:

Leitliniensekretariat der DGGG

Frauenklinik Universitätsklinikum Erlangen
Universitätsstr. 21-23
91054 Erlangen

Tel.: 09131 85 33507 oder 44060

e-Mail senden

Koordination:

Prof. Thomas Dimpfl

Direktor der Frauenklinik Klinikum Kassel
Klinikum Kassel GmbH
Mönchebergstr. 41-43
34125 Kassel

Tel.: 05619803040

Fax.: 05619806947

Adressaten:

Fachärzte für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie anderer Fachdisziplinen, die Patientinnen mit gutartigen Erkrankungen der Gebärmutter behandeln sowie betroffene Frauen

Versorgungssektor:

 Frauen mit benignen Erkrankungen der Gebärmutter 

Patientenzielgruppe:

Fachärzte für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie anderer Fachdisziplinen, die Patientinnen mit gutartigen Erkrankungen der Gebärmutter behandeln sowie betroffene Frauen

Methodik (Art der Konsensfindung / evidence-Basierung):

Nach Evaluation der zugehörigen Publikationen nach systematischer Recherche erarbeitet eine repräsentativ zusammengesetzte Expertengruppe der Fachgesellschaft(en) im strukturierten Konsensverfahren unter neutraler Moderation die Statements und Empfehlungen, die dann vom Vorstand der jeweiligen Fachgesellschaft(en) verabschiedet werden.

Ergänzende Informationen:

 Es kann auf eine S3-Leitlinie Hysterektomie (AWMF Register-Nr. 015/070) (Fertigstellung April 2015) Bezug genommen werden. Um Widersprüche zu bereits vorhandenen Leitlinien zu vermeiden, soll in den einzelnen Unterkapiteln auf die jeweils vorhandenen Leitlinien verwiesen werden.