Leitlinien-Detailansicht

Angemeldetes Leitlinienvorhaben

Registernummer 015 - 028
Klassifikation S2k

Bakterielle Vaginose

Anmeldedatum:

12.04.2021

Geplante Fertigstellung:

31.12.2022

Gründe für die Themenwahl:

Relevantes gesundheitspolitisches Problem mit Morbidität für die betroffenen Frauen, auch in der Schwangerschaft

Zielorientierung der Leitlinie:

Definition einer Leitlinienkonformen Diagnostik und Therapie zur Vermeidung von Über- bzw. Untertherapien, Reduktion unnötiger bakteriologischer Laboruntersuchungen

Anmelder bei der AWMF (Person):

Prof. Dr. med. M.W. Beckmann

DGGG-Leitlinienbeauftragter

Anmeldende Fachgesellschaft(en):

Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG)Visitenkarte

Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften:

Deutsche STI-Gesellschaft e.V. (DSTIG) - Gesellschaft zur Förderung der Sexuellen GesundheitVisitenkarte

Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin GHUP e. V. (GHUP)Visitenkarte

Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen:

Arbeitsgemeinschaft für Infektionen und Infektionsimmunologie der DGGG (AGII)

Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (OEGGG)

Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG)

Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF)

Österreichische Gesellschaft für Prä- und Perinatale Medizin (ÖGfPPM)

Österreichische Gesellschaft für Hygiene, Mikrobiologie und Präventivmedizin (ÖGHMP)

Leitliniensekretariat:

DGGG-Leitliniensekretariat

Frauenklinik Universitätsklinikum Erlangen
Universitätsstraße 21-23
91054 Erlangen

Tel.: 09131 85 33507 oder 44060

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Koordination:

Priv.-Doz. Dr. Alex Farr

Medizinische Universität Wien
Währinger Gürtel 18-20
1090 Wien

Tel.: +43 (0)1 40400-28210

Fax.: +43 (0)1 40400-28620

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Adressaten:

Gynäkologen, Geburtshelfer, Mikrobiologen

Versorgungssektor:

Ambulante und stationäre Patientinnen in Gynäkologie und Geburtshilfe

Patientenzielgruppe:

Patientinnen mit bakterieller Vaginose

Methodik (Art der Konsensfindung / evidence-Basierung):

Nach Evaluation der zugehörigen Publikationen erarbeitet eine repräsentativ zusammengesetzte Expertengruppe der Fachgesellschaften in strukturierten Konsensusverfahren unter neutraler Moderation die Statements und Empfehlungen, die vom Vorstand der Fachgesellschaften verabschiedet wird 

Ergänzende Informationen:

 Da keine entsprechende Patientinnenvertretung oder Selbsthilfeorganisation einbezogen werden konnte, erfolgt die Beachtung deren Perspektive über orientierende Literatursuche nach entsprechender Literatur