Leitlinien-Detailansicht

Angemeldetes Leitlinienvorhaben

Registernummer 013 - 107
Klassifikation S1

Therapie der generalisierten pustulösen Psoriasis

Anmeldedatum:

10.03.2022

Geplante Fertigstellung:

30.04.2023

Gründe für die Themenwahl:

Es existiert bisher keine deutsche Leitlinie zur generalisierten pustulösen Psoriasis (GPP). Es handelt sich bei der GPP um eine sehr seltene teilweise lebensbedrohliche Erkrankung. Bisher gibt es in Deutschland außer Acitretin und Prednisolon keine zugelassenen Systemtherapien. Zunehmend werden Patienten in der klinischen Praxis mit neuen zielgerichteten Therapien behandelt, die überwiegend für die Plaque-Psoriasis zugelassen sind. Die Leitlinie soll eine Hilfestellung für Dermatologen zum Management der GPP bieten. 

Zielorientierung der Leitlinie:

Die Leitlinie soll dazu beitragen, die Versorgung von Patienten mit GPP zu verbessern. Patienten sollen damit Zugang zu einer guten Therapie der GPP erhalten.

Anmelder bei der AWMF (Person):

Prof. Dr. Rotraut Mössner

Anmeldende Fachgesellschaft(en):

Deutsche Dermatologische Gesellschaft e.V. (DDG)Visitenkarte

Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen:

Berufsverband der Deutschen Dermatologen e.V., BVDD

Leitliniensekretariat:

Martin Dittmann

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Koordination:

Prof. Dr. Rotraut Mössner

 

Dr. Cornelia Paul

Adressaten:

Dermatolog*innen

Versorgungssektor:

ambulant, stationär, teilstationär  

Diagnostik, Therapie

spezialärztliche Versorgung  

Patientenzielgruppe:

Erwachsene 

Methodik (Art der Konsensfindung / evidence-Basierung):

Unsystematische Literaturrecherche, informelle Konsensfindung im Umlaufverfahren

Ergänzende Informationen:

Japanese guidelines for the management and treatment of generalized pustular psoriasis: The new pathogenesis and treatment of GPP. Fujita et al. Journal of Dermatology 2018;45: 1235–1270