Leitlinien-Detailansicht

Angemeldetes Leitlinienvorhaben

Registernummer 012 - 046
Klassifikation S2e

Rückfußverletzungen

Anmeldedatum:

14.02.2020

Geplante Fertigstellung:

30.11.2022

Gründe für die Themenwahl:

Versorgungsrelevante Verletzungen. Oft sehr schwierige und komplexe Frakturen und Luxationen von Talus und Calcaneus einschließlich des Chopart-Gelenks. Konkurrierende Behandlungsoptionen und -methoden. Wichtige Standortbestimmung. 

Zielorientierung der Leitlinie:

-   Beratung, Information und Unterstützung von Ärzten bei der Erstversorgung am Unfallort, der Notfallbehandlung sowie der Diagnostik, Therapie und Weiterbehandlung von Verletzungen mit dem Ziel, die Wiederherstellung der Patienten zu optimieren   

-   Bildung von mit den Fachgesellschaften konsentierten Standards

-   Definition, was "notwendig" ist. (DRG's)

-   Bewertung konservativer und operativer Verfahren

Anmelder bei der AWMF (Person):

Prof. Dr. med. Klaus Michael Stürmer

Anmeldende Fachgesellschaft(en):

Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU)Visitenkarte

Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften:

Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU)Visitenkarte

Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen:

Österreichische Gesellschaft für Unfallchirurgie

Schweizerische Gesellschaft für Chirurgie (SGC/SSC)

Deutsche Assoziation für Fuß und Sprunggelenk e.V.

Leitliniensekretariat:

Prof. Dr. med. Klaus Michael Stürmer

Leiter der Leitlinienkommission der DGU e.V.
em. Direktor
Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Plastische Chirurgie
Universitätsmedizin Göttingen
Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V.
Strasse des 17. Juni 106-108
10623 Berlin
Deutschland

Tel.: +49 30 340603620

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Koordination:

Prof. Dr. med. Klaus Michael Stürmer

Adressaten:

Ärzte für Spezielle Unfallchirurgie, für Unfallchirurgie und Orthopädie, für Chirurgie sowie zur Information für Studierende

Versorgungssektor:

 ambulant, stationär, Rehabilitation 

Patientenzielgruppe:

Erwachsene

Methodik (Art der Konsensfindung / evidence-Basierung):

Systematische Literatursuche nach definierten Einschlusskriterien in Medline und Cochrane. Kritische Bewertung der eingeschlossenen Studien mit Angabe einer Evidenzklassifikation nach AHRQ/SIGN. Formulieren von gradierten Empfehlungen mit Darlegung der Kriterien für den Empfehlungsgrad.

Ergänzende Informationen:

Siehe Präambel für alle unfallchirurgischen Leitlinien bei der AWMF