Leitlinien-Detailansicht

Angemeldetes Leitlinienvorhaben

Registernummer 012 - 002
Klassifikation S2e

Pertrochantäre Oberschenkelfraktur

Anmeldedatum:

24.01.2019

Geplante Fertigstellung:

30.09.2021

Gründe für die Themenwahl:

Eine der häufigsten Fraktur des alten Menschen; neue epidemiologische, diagnostische und therapeutische Entwicklungen 

Zielorientierung der Leitlinie:

Beratung, Information und Unterstützung von Ärzten, Studierenden der Medizin und Medizinischen Hilfsberufen bei der Erstversorgung am Unfallort, der Notfallbehandlung sowie der Diagnostik, Therapie und Weiterbehandlung von Verletzungen und Unfallfolgen mit dem Ziel, die Wiederherstellung von Patienten nach Trauma zu optimieren.

Anmelder bei der AWMF (Person):

Prof. Dr. med. Klaus Michael Stürmer

Leiter der Leitlinienkommission der DGU e.V.

Anmeldende Fachgesellschaft(en):

Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU)Visitenkarte

Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften:

Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e.V. (DGOOC)Visitenkarte

Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen:

Österreichische Gesellschaft für Unfallchirurgie

Schweizerische Gesellschaft für Chirurgie (SGC/SSC)

Leitliniensekretariat:

Prof. Dr. med. Klaus Michael Stürmer

Leiter der Leitlinienkommission der DGU e.V.
em. Direktor
Klinik Unfallchirurgie, Orthopädie und Plastische Chirurgie
Universitätsmedizin Göttingen
Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V.
Strasse des 17. Juni 106-108
10623 Berlin
Deutschland

Tel.: +49 30 340603620

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Koordination:

Prof. Dr. med. Klaus Michael Stürmer

Göttingen

Adressaten:

Ärzte für Unfallchirurgie und Orthopädie, Studierende.
Die Leitlinie dient auch zur Information für Chirurgen, Allgemeinmediziner und Med. Hilfsberufe

Versorgungssektor:

ambulant, stationär, Rehabilitation

Patientenzielgruppe:

Erwachsene

Methodik (Art der Konsensfindung / evidence-Basierung):

Systematische Literatursuche nach definierten Einschlusskriterien in Medline, Cochrane und Embase. Kritische Bewertung der eingeschlossensn Studien mit Angabe einer Evidenzklassifikation nach AHRQ/SIGN. Formulieren von graduierten Empfehlungen mit Darlegung der Kriterien für den Empfehlungsgrad.

Ergänzende Informationen:

Der Fortschritt der aktuellen Behandlungsverfahren und der epidemiologischen Studien macht jetzt nach 5 Jahren eine Überarbeitung der bestehenden Leitlinie erforderlich.