Leitlinien-Detailansicht

Angemeldetes Leitlinienvorhaben

Registernummer 007 - 099
Klassifikation S2e

Rekonstruktion von Orbitadefekten

Anmeldedatum:

05.07.2018

Geplante Fertigstellung:

31.12.2019

Gründe für die Themenwahl:

Bündelung interdisziplinärer Ansätze eines nicht ganz seltenen klinischen Problems

Zielorientierung der Leitlinie:

Prävalenz des klinischen Problems

Therapeutische Unsicherheit

Vermeidung von Komplikationen

Gesundheitsökonomische Bedeutung

Verbindung zu vorhandenen Leitlinien anderer Fachgesellschaften:
Anmelder bei der AWMF (Person):

PD Dr. Dr. Falk Birkenfeld

Anmeldende Fachgesellschaft(en):

Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG)Visitenkarte

Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften:

Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie e.V. (DGNC)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungschirurgie (DGPW)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V.Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC)Visitenkarte

Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft e.V. (DOG)Visitenkarte

Leitliniensekretariat:

Dr. Dr. Klaus Häfelein

UKSH, Campus Kiel
MKG-Chirurgie

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Koordination:

PD Dr. Dr. Falk Birkenfeld

UKSH, Campus Kiel
MKG-Chirurgie

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Adressaten:

Ärzte für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie. Darüber hinaus ist die Leitlinie für Ärzte für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Ärzte für Augenheilkunde, Ärzte für Neurochirurgie und Ärzte für plastische Chirurgie von möglichem Interesse.

Versorgungssektor:

Ambulante und stationäre Einrichtungen, die mit der Versorgung dieser Patienten betraut sind

Patientenzielgruppe:

Patienten mit Defekten im Bereich der Orbita, die als Fehlbildung angeboren oder als Folge eines Traumas, einer Neoplasie, einer Entzündung oder einer Operation erworben sein können.

Methodik (Art der Konsensfindung / evidence-Basierung):

S2e

Die Literaturrecherche erfolgt standardisiert unter Verwendung der Datenbanken Medline/Pubmed und der Datenbank für systematische Reviews (CDSR) der Cochrane Library. Darüber hinaus erfolgt eine Suche nach vorbestehenden nationalen oder internationalen Leitlinien unter Verwendung der Leitliniendatenbanken der AWMF, des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (ÄZQ) und des Guidelines International Network. Die Suchstrategie beinhaltet die Schlagwörter „orbital reconstruction“, „orbital repair“ und „orbital defect“. Als Filter wurden die Publikationssprachen „Englisch“ und „Deutsch“, die Publikationsarten: „Randomised Controlled Trials, Controlled Clinical Trials, Comparative Study, Clinical Trial, Meta-Analysis, Practice Guideline, Review“ und eine Eingrenzung auf „Title“ gewählt. Die Literatursuche umfasste die Jahre 2014-2019.  

Die Literatur wird zunächst gesichtet und mit Hilfe strukturierter Checklisten des Scottish Intercollegiate Guideline Network bewertet (SIGN). Die Bewertung der Primärliteratur erfolgte nach Evidenzleveln (LoE = Level of Evidence) anhand der nach AWMF 2001 modifizierten Einteilung. Für die Bewertung der eingeschlossenen Reviews wurde zusätzlich die Einteilung des Scottish Intercollegiate Guideline Network verwendet