Leitlinien-Detailansicht

Gestationelle und nichtgestationelle Trophoblasterkrankungen

Registernummer 032 - 049
Klassifikation S2k

Stand: 01.03.2019 , gültig bis 28.02.2022

Gründe für die Themenwahl:

Aufgrund der Seltenheit und biologischen Heterogenität gestationsbedingter und nicht-gestationsbedingter Trophoblasterkrankungen und der damit einhergehenden verbreiteten Unsicherheit bzgl. einer individuell optimalen Diagnose und Therapie erscheint eine Leitlinie zur Verbesserung der Versorgungsqualität notwendig.

Zielorientierung der Leitlinie:

Die Zielorientierung der Leitlinie beinhaltet die Information und Beratung von Frauen über die Diagnostik, die Therapie, sowie die Nachsorge. Fokussiert wird hierbei auf das differenzierte Management der unterschiedlichen Formen gestationsbedingter und nicht-gestationsbedingter Trophoblasterkrankungen. Darüber hinaus sollen die Empfehlungen der Leitlinie Grundlage zur Entscheidungsfindung im Rahmen von interdisziplinären Tumorkonferenzen in Krebszentren sein.

  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Gestationelle und nichtgestationelle Trophoblasterkrankungen"

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Die Leitlinie richtet sich an folgende Personenkreise:

    • Gynäkologinnen/Gynäkologen in der Niederlassung
    • Gynäkologinnen/Gynäkologen mit Klinikanstellung
    • Pathologen
    • Nuklearmediziner
    • Labormediziner

    Sie dient zur Information an folgende Personenkreise:

    • Genetiker
    • Pflegekräfte
    • Radiologen
    • Internistische Onkologen

    Patientenzielgruppe

    Die Leitlinie richtet sich an alle an gestationsbedingten und nicht-gestationsbedingten Trophoblasterkrankungen erkrankte Frauen.

    Versorgungsbereich

    stationäre und ambulante Versorgung
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin e. V. (DGKL)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin e. V. (DGN)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP)
    Visitenkarte
    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (OEGGG) (mit-federführend)
    Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (SGGG) (mit-federführend)
    Arbeitsgemeinschaft für gynäkologische Onkologie der DGGG und DKG (AGO) - Kommission Uterus
    Bundesverband Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V.
    Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF)

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Dr. med. Paul Gaß, Christina Meixner DGGG-Leitliniensekretariat
    Universitätsklinikum Erlangen
    Frauenklinik
    Universitätsstraße 21-23
    91054 Erlangen Tel.: +49(0)09131-85/44063 oder +49(0)09131-85/33507 Fax.: +49(0)09131-85/33951 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. med. Clemens Tempfer, MBA Marienhospital Herne -
    Universitätsklinikum der Ruhr Univ. Bochum
    Hölkeskampring 40
    44625 Herne Tel.: +49(0)2323-4991801 Fax.: +49(0)2323-499393 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. med. Lars Christian Horn Universitätsklinikum Leipzig
    Institut für Pathologie
    Liebigstr. 26
    04103 Leipzig Tel.: +49(0)341-9715046 e-Mail senden
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Aufgrund der Seltenheit und biologischen Heterogenität gestationsbedingter und nicht-gestationsbedingter Trophoblasterkrankungen und der damit einhergehenden verbreiteten Unsicherheit bzgl. einer individuell optimalen Diagnose und Therapie erscheint eine Leitlinie zur Verbesserung der Versorgungsqualität notwendig.

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Die Zielorientierung der Leitlinie beinhaltet die Information und Beratung von Frauen über die Diagnostik, die Therapie, sowie die Nachsorge. Fokussiert wird hierbei auf das differenzierte Management der unterschiedlichen Formen gestationsbedingter und nicht-gestationsbedingter Trophoblasterkrankungen. Darüber hinaus sollen die Empfehlungen der Leitlinie Grundlage zur Entscheidungsfindung im Rahmen von interdisziplinären Tumorkonferenzen in Krebszentren sein.