Leitlinien-Detailansicht

Diagnostik und Therapie des postpunktionellen und spontanen Liquorunterdruck-Syndroms

Registernummer 030 - 113
Klassifikation S1

Stand: 29.03.2018 , gültig bis 28.03.2023

Verfügbare Dokumente

Langfassung der Leitlinie "Diagnostik und Therapie des postpunktionellen und spontanen Liquorunterdruck-Syndroms"
Clinical Pathway

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
Visitenkarte
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Diagnostik und Therapie des postpunktionellen und spontanen Liquorunterdruck-Syndroms"
    Clinical Pathway

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Neurologen, Neurochirurgen, Neuroradiologen

    Patientenzielgruppe

    Patienten mit lageabhängigem Kopfschmerz

    Versorgungsbereich

    Ambulante und stationäre Diagnostik wie Therapie
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
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    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie e.V. (DGNC)
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    Deutsche Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR)
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    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Österreichische Gesellschaft für Neurologie (ÖGN)
    Schweizerische Gesellschaft für Neurologie

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Katja Ziegler, Sonja van Eys Editorial Office Leitlinien
    DGN Dienstleistungsgesellschaft mbH
    Reinhardtstr. 27 C
    10117 Berlin Tel.: 030 - 531 43 79 46 oder 531 43 79 45 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. med. Marianne Dieterich Neurologische Klinik
    LMU München, Klinikum Großhadern
    Marchioninistr. 15
    81377 München
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Ein Liquorunterdruck-Syndrom ist aufgrund der verschiedenen Ursachen (postpunktionell, spontan oder Fistel) bei guter Therapiemöglichkeit prädestiniert für eine Leitlinie. Insbesondere ein Liquorunterdruck-Syndrom nach diagnostischer Lumbalpunktion oder spinaler Anästhesie ist im klinischen Alltag häufig.

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Ziel dieser evidenzbasierten Leitlinie ist eine Optimierung der Prävention und Therapie des Liquorunterdruck-Syndroms anhand möglichst präziser diagnos-tischer Kriterien der IHS sowie möglicher Verfahren zur Diagnosestellung einschließlich Therapieoptionen in Abhängigkeit der Genese des Liquorunter-druck-Syndroms. Die Leitlinie ist evidenzbasiert und eine Fortentwicklung der Leitlinie der DGN (Diener und Kommission Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, 2008).