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Immunsuppression nach Nierentransplantation bei Kindern

Die immunsuppressive Therapie bei Kindern und Jugendlichen nach Nierentransplantation (NTx) wird in den verschiedenen Zentren in Deutschland heterogen durchgeführt und ist oft nicht evidenzbasiert. Neuere Empfehlungen, die eine individualisierte Immunsuppression mit anderen, neueren Immunsuppressiva vorsehen, werden oft noch nicht berücksichtigt. Dies führt zu einer verkürzten Transplantatüberlebenszeit und dazu, dass Kinder nach NTx schneller wieder dialysiert werden müssen, was auch die langfristige Überlebenszeit der Patient:innen verkürzt.

Bislang gibt es in Deutschland nur orientierende Empfehlungen zur Immunsuppression, die vor mehr als 10 Jahren von der Transplantationsarbeitsgruppe der Gesellschaft für Pädiatrische Nephrologie erarbeitet wurden und Empfehlungen enthalten, die nicht evidenzbasiert sind und nicht mehr dem aktuellen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse entsprechen.

  • gültig bis: 01.12.2030

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Stellungnahmen der Fachgesellschaften (zip)

  • Positionspapier

Positionierung der AWMF zu den Fachgesprächen für ein Primärversorgungssystem vom 04.03. und 18.03.2026

Positionierung nach den BMG-Fachgesprächen vom 04.03. und 18.03.2026

Berlin, 7. April 2026 · Die AWMF positioniert sich im Nachgang zu den Gesprächen für…

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