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        <title>AWMF Aktuell</title>
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        <description>Fortlaufende Artikel der AWMF</description>
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            <title>AWMF Aktuell</title>
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                <title>Registertage 2026: Mehr hochwertige Daten für evidenzbasierte Medizinregister und Leitlinien in Deutschland</title>
                <description><![CDATA[Berlin, 18. Juni 2026 · Im Rahmen der Registertage der Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V. (TMF) sprach Prof. Dr. Thomas Schmitz-Rixen (Präsidiumsmitglied der AWMF) über die Bedeutung deutscher Registerdaten für die Entwicklung medizinischer Leitlinien.
Momentan sei die Zahl deutscher Registerdaten noch gering, so Prof. Schmitz-Rixen. Fachgesellschaften griffen stattdessen häufig auf Registerdaten aus skandinavischen Ländern oder auf große US-amerikanische Datenbanken zurück. 
Registerbasierte randomisierte Studien könnten dies jedoch künftig ändern, sagte er. Sie ermöglichten es, wissenschaftlich belastbare Erkenntnisse unter realen Versorgungsbedingungen zu gewinnen und gleichzeitig deutlich breitere Patientengruppen einzubeziehen als klassische klinische Studien.
Weitere Informationen
Artikel vom 17. Juni 2026 im Deutschen Ärzteblatt
Präsentation Bedeutung von Registern für die Qualitäts- und Leitlinienentwicklung [Nothacker, Schmitz-Rixen]

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                <link>https://www.awmf.org/aktuelles/awmf-aktuell/registertage-2026-mehr-hochwertige-daten-fuer-evidenzbasierte-medizinregister-und-leitlinien-in-deutschland</link>
                
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                <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 13:22:09 +0200</pubDate>
            </item>
        
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                <title>WissZeitVG: Echte Verbesserungen nur durch flankierende Maßnahmen möglich</title>
                <description><![CDATA[Berlin, 17. Juni 2026 · Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) begrüßt den aktuellen Entwurf für ein Gesetz zur Modernisierung des Befristungsrechts im Wissenschaftsbereich (WissZeitVG) grundsätzlich, erachtet aber Änderungen in der Finanzierung der Hochschulen als notwendig, um die gewünschten Verbesserungen für Forscherinnnen und Forscher in Deutschland zu erreichen.
Das WissZeitVG zielt insgesamt auf eine Verkürzung der Anstellungsdauern auf befristeten Verträgen bis zur Qualifizierung für eine Dauerstelle in Forschung und Lehre (Qualifizierungsphase). Um dieses Ziel zu erreichen, muss die Anzahl der Zielpositionen unterhalb von Professuren deutlich erhöht werden. Ohne diese flankierenden Maßnahmen erhöht das Gesetz nur den Druck auf den wissenschaftlichen Nachwuchs, der nach immer kürzeren Zeiten entweder eine der zu wenigen Zielpositionen erreicht haben muss, oder nur noch auf Projekten mit unsicherer Möglichkeit für die eigene Weiterqualifikation weiterbeschäftigt werden kann (Drittmittelbefristung). Wenn auch das nicht gelingt, muss dieser hochqualifizierte Personenkreis die akademische Forschung in Deutschland endgültig verlassen. 
Die AWMF bekräftigt auch ihre Forderung aus dem Jahr 2015, dass Teilzeitbeschäftigungen zu einer entsprechenden Ausdehnung der Befristungshöchstgrenzen führen müssen. Andersartige Regelungen implizieren, dass in der unbezahlten Zeit mit derselben Intensität weitergearbeitet wird. Dies ist zum einen arbeitsrechtlich nicht haltbar und zeugt zum anderen von mangelnder Wertschätzung gegenüber der Leistung, die Qualifikanten für das gesamte Wissenschaftssystem erbringen. Aus demselben Grund sollte die Vollzeitbeschäftigung die Regel sein.
Die AWMF begrüßt das Anliegen des Gesetzes, mehr Verlässlichkeit und Transparenz für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in frühen Karrierephasen sowie eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie herzustellen. Sie teilt die Analyse des BMFTR, dass die in dieser Hinsicht erwünschten Verbesserungen durch das Gesetz bislang nicht im erwünschten Umfang erreicht werden konnten, sieht die Ursache hierfür allerdings nicht in Mängeln des Gesetzes an sich, sondern vor allem in der fehlenden Flankierung des Gesetzes durch Änderungen in der Finanzierung der Hochschulen durch die Bundesländer.
Weitere Informationen
Stellungnahme der AWMF zum Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Befristungsrechts im Wissenschaftsbereich (WissZeitVG)]]></description>
                <link>https://www.awmf.org/aktuelles/awmf-aktuell/wisszeitvg-echte-verbesserungen-nur-durch-flankierende-massnahmen-moeglich</link>
                
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                <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 16:07:49 +0200</pubDate>
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                <title>Stellungnahme der AWMF zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Befristungsrechts im Wissenschaftsbereich (WissZeitVG)</title>
                <description><![CDATA[Berlin, 16. Juni 2026 · Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) äußert sich zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Befristungsrechts im Wissenschaftsbereich (WissZeitVG). Die AWMF bedankt sich für die Möglichkeit zur Stellungnahme zu diesem Gesetzesentwurf und für die übersichtliche Präsentation der geplanten Änderungen in Form einer Synopse, die die Kommentierung deutlich erleichtert.
Stellungnahme der AWMF zum WissZeitVG
Stellungnahmen der Fachgesellschaften (zip-Datei)]]></description>
                <link>https://www.awmf.org/aktuelles/awmf-aktuell/stellungnahme-der-awmf-zum-referentenentwurf-eines-gesetzes-zur-modernisierung-des-befristungsrechts-im-wissenschaftsbereich-wisszeitvg</link>
                
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                <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 17:57:53 +0200</pubDate>
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